ZDF Magazin Royale

Er führt keine Politik Talkshow.
Er trägt die Ergebnisse vor, die die vielen Mitarbeiter der Sendung erarbeiten.
In der Sendung ist er nun wirklich nicht neutral (darüber kann man streiten ob er das sein muss).
Eine random Zahl um dir zu verdeutlichen, dass deine Aussage schwierig ist wenn wir das fair gestalten wolln. Denn dann müssten alle Personen die ähnlich verdienen die redaktionelle Inhalte vortragen z. B. Nachrichtensprecher. Das wären dann so viele Personen daher die übertriebene Zahl.
Er verdient so viel weil er Einfluss, Bekanntheitsgrad hat, provoziert (Bolos Argument) und für Einschaltquoten sorgt.
Da sage ich, dass kann er auch mit 100k. Wenn er von einer Zwangsabgabe bezahlt wird.

Ja das ist das gleiche nur das es dann eben verschleiert wird und sicher auch steuerlich besser ist für alle Beteiligten.

Wieso zitierst du mich? Hab doch nichts bzgl. Gehalt geschrieben :D

Junge es ist Wochenende, nach mal ein Spaziergang. War obv ein Joke chill Bruder.

Ne, es ist eben nicht das gleiche.

Wenn ein Sender sagt, „wir kaufen bei deiner Produktionsfirma zehn fertig produzierte Sendungen im Jahr für zwanzig Millionen. Sieh zu, wie du damit hin kommst“, ist etwas vollkommen anderes, als wenn ein Sender direkt bezahlt. Wie viel ein Moderator, der ggf. in Personalunion auch Geschäftsführer der Produktionsfirma ist, aus dem Budgettopf für sich nimmt, ist dann seine (wirtschaftliche) Entscheidung oder die der Firma nicht des Senders.

sorry, wenn ich das missverstanden habe. ich hab wie gesagt kA um was für einen imker es da geht.

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War wegen deinem Spruch der ÖR ist rechts :slight_smile:

Ich versteh das schon aber es ist halt ein Scheinbeauftragung, da die ja nicht öffentlich vergeben wird und es Konkurrenz gibt. Bömi sagt halt, ich arbeite nur für euch wenn ihr das über meine Firma beauftragt für x Millionen. Zusätzlich bekommt er dann noch ein Honorar pro Sendung.
Wenn das ZDF sagen würde ne wir wollen das selber produzieren und zahlen die 100k im Jahr sagt er halt nö und es gibt kein Magazin Royale.
Die Strukturen die es da gibt sind halt alle sehr dubios. Wäre doch mal eine cooles Thema für die Sendung von Bömi ;)
Wäre das privatwirtschaftlich beauftragt wär mir das egal. Da wir das alle zahlen müssen! Finde ich das halt scheisse.

bevor ihr mit irgendwelchen Verschwörungstheorien ankommt, der ÖRR wäre rechts, oder der ÖRR würde an Böhmermann sparen wollen - ihr habt schon den Artikel gelesen, ja?
Und auch auch inhaltlich verstanden, dass es Böhmermann selbst zu viel war?

Der Imker ist ja das beste Beispiel dafür. Böhmermann macht viele klasse Sendungen, wo investigativ etwas aufgedeckt wird. Aber mit der Zeit reicht es eben nicht mehr, um jede Woche einen Skandal aufzudecken. Da rutscht auch so etwas wie mit dem Imker durch.

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Bin da voll bei dir. Sehe notwendige Einsparungen aber weniger bei Sendungen wie Magazin Royale, sondern eher bei dem ganzen repetitiven Murks rund um Maischberger, Illner, Miosga und Hartaberfair, in denen sich dieselben 30 Gäste die Klinke in die Hand geben.

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Bares für rares und Co… wo weder Bildungs- noch Unterhaltungsauftrag abgedeckt sind, sollte man vielleicht mal etwas kritischer hinterfragen. Wie reden hier immerhin von Produktionskosten von 300k pro Folge.

Das guckt Tante Hilde aber gerne. Und Tante Hilde gehört zur größten Zielgruppe des ÖRR. Solche Formate werden angesichts des demographischen Wandels noch zunehmen :)

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sehr wichtige folge

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Fand die Idee sehr gut, aber für den aufwand inhaltlich am ende dann ein wenig unterwältigend.

Nach 5 min schon keinen Bock mehr

Wieder eine gute Folge.

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fand ich eher so mid. gab deutlich bessere.

wurde hier schon aufgearbeitet.

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Neo Magazin Royal und Frag den Staat haben ihre Steueroasenrecherche ausgeweitet und einen Index für Deutschland erhoben.

Raab und Co. dann doch nicht so lokal verbunden, wie man glaubhaft machen will

Die Karte zeigt 37 Gemeinden, die mit besonders niedrigen Steuersätzen Unternehmen anziehen. Die Höhe der Gewerbesteuer darf jede Gemeinde in Deutschland selbst festlegen. Dadurch müssen Firmen zum Beispiel in München mehr als doppelt so viel Gewerbesteuer auf ihren Gewinn zahlen wie im angrenzenden Grünwald. Der Grundgedanke dahinter: Wirtschaftsschwache Regionen sollen so Standortnachteile ausgleichen können und dafür sorgen, dass sich neue Unternehmen ansiedeln oder bestehende Firmen nicht abwandern. In der Realität führt dieses Prinzip zu einem Unterbietungswettbewerb zwischen Gemeinden, bei dem Unternehmen profitieren und es einen klaren Verlierer gibt: die Allgemeinheit. Rund eine Milliarde Euro gehen den öffentlichen Kassen nach Schätzungen jedes Jahr durch Gewerbesteueroasen verloren. Es ist Geld, das in Spielplätze, Straßenreinigung oder Schulsanierungen fließen könnte.

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archive

https://archive.ph/9eFpl

Gutes und interessantes Interview mit ihm.