wichtig ist, dass man jetzt in den usa bzw. westen die richtigen lektionen daraus lernt.
und die richtige lektion ist natürlich nicht, dass man keine 15-jährigen kindersoldaten (oder allgemein leute) für illegale todesschwadrone anheuert, sondern, dass man diese leute jahre später mit posttraumatischer belastungsstörung in ihrem heimatland zurücklässt, damit sowas „zuhause“ nicht passiert.
ansonsten ist alles ok, weil „unsere“ kindersoldaten und todesschwadrone sind die guten.

propublica-doku über die „zero-units“ (auch schon vor dem US einmarsch in afghanistan), denen der schütze angehörte (scheinbar sogar als kommandant).
ich glaube du hast im prinzip nicht unrecht. historisch auf jeden fall.
aber in den letzten monaten gab es die epstein geschichte, die man nicht begraben konnte, die angriffe auf den iran, für die es 0 begeisterung gab, oder z.B. das säbelrasseln mit venezuela jetzt, für das man verzweifelt irgendeinen nicht-vorhandenen rückhalt in der bevölkerung herzaubern will.
gerade was außenpolitik und kriege angeht, haben aus meiner sicht zunehmend weder die trump regierung (oder irgendeine andere regierung), noch allgemein die klassischen medien eine große kontrolle über die narrative, die man vielleicht selbst vor 5-10 jahren noch gehabt hätte. dazu sind alternative medien und social media zu groß.
bei den konservativen setzen sich zunehmend verschwörungsmedien durch und bei den demokraten wird der linke flügel immer stärker. ich vermute mal auch trumps kultwähler werden eher aus der CIA-verbindung irgendwelche noch wilderen theorien bauen. einfach, weil sich das für die kommentatoren in den unabhängigen rechten medien besser klickt.
(und die linken haben einfach mal wieder recht gehabt)