teh "cool story bro" thread

der teufel scheißt immer auf den größten haufen😂

wie genau hättest du da mehr rausholen können? :slight_smile:

Gab es nicht 'ne Obergrenze an Freibetrag für 'ne gewisse Anzahl an Home-Office-Tagen? 5 Euro pro Tag?

Habe ca. 70 geltend gemacht. Da wären auf jeden Fall mehr möglich gewesen

Ja, müssten 5€ sein.

War da nicht etwas mit 600 Euro als Obergrenze? Habe davon nur die Hälfte genommen, also doch nur 60T. Auch wenn ich vllt. mehr Home-Office gemacht habe.

Ja, 600€ max - also 120 Tage à 5€ sind die Obergrenze p.a.

Durch Umzugskosten natürlich :mond:

Aber ob das dann mehr ist, kommt drauf an, wie weit man von der Arbeit weg wohnt, or?

Nein, die HO-Pauschale hat nichts mit der Entfernung zum Arbeitsplatz zu tun.
Fix 5€ pro Tag.

Nee die Aussage ist eher: Ob man damit „mehr“ rausholt, hängt davon ab, wie weit man weg wohnt. D.h. wenn die km-Pauschale > 5 Euro, dann gibt man halt nicht 120 Tage HO an, sondern man war halt immer im Büro zwinkersmiley

Ab 17km Entfernung rentiert es sich den Fiskus zu bescheißen ;)

1 Like

Wenn du sagst, dass du 100% Homeoffice warst, dann hast du keine Entfernungs-km mehr. In der Regel rechnet man ja mit 230 Arbeitstagen im Jahr. Die Homeoffice Pauschale ist aber auf 600€ im Jahr beschränkt. Das ist die Pauschale für 120 Tage. So würdest du die Entfernungspauschale für 110 Tage verschenken. Wenn dein Unternehmen dir also Homeoffice nur frei gestellt hat und das nicht wirklich streng protokoliert hat kann man durchaus abwägen, was von beiden nun für einen besser ist.

kann man da nicht einfach beides angeben? 120 Tage Homeoffice, Rest war ich halt dann im Büro?

Klar. Aber wenn du 18km fahrtweg hast :man_shrugging:t2:

bei genau 120 Tagen wird das Finanzamt stutzig und verlangt dann einen Nachweis. Würde deswegen immer empfehlen nur so 90-100 anzugeben und Rest Entfernungspauschale. Es ging ja um das 100% Homeoffice. In der Theorie könnte das Finanzamt auch einen Nachweis fordern, dass du wirklich ins Büro gefahren bist. Das ist aber extrem selten der Fall.

BBQ und Meep haben es ja schon richtig geschrieben, ab einer bestimmten Entfernung sind die Entfernungs km besser.

Würde einfach angeben, wie es wirklich war, weil sonst ist es Steuerhinterziehung. Wegen den paar Kröten das Geraffel…

oh direkt knast

was nein … gibt so einen schönen Satz in der Abgabenordnung: „Nach bestem Wissen und Gewissen“. Das nennt man also nur Steuergestaltung und nicht Steuerhinterziehung :lul:

1 Like

tbh ich wüsste nicht, wie oft ich im büro war und wie oft zuhaus. das wird hier auch ca gar nicht dokumentiert.

Wenn du aber wissentlich 200+ Tage im HO warst und dann 120 oder noch besser 97 angibst wird das schon eher ungünstig.