Zum Glück immer die Finger von Drogen abgesehen vom Alkohol gelassen.
Wenn ich sowas lese sinkt meine Akzeptanz für die Graslegalisierung.
Zum Glück immer die Finger von Drogen abgesehen vom Alkohol gelassen.
Wenn ich sowas lese sinkt meine Akzeptanz für die Graslegalisierung.
Sehe es so. Wenn man legal gras besorgen kann hat man keinen kontakt zu menschen die evtl dich überreden anderen käse zu nehmen.
1fach nicht überreden lassen
klar ist auch mein mindset. Leider sind andere nicht so stark.
Aber drogen allgemein eh nur für opfer. Da rede ich natürlich auch von Alkohol.
Wir sind halt Löwen Bruder
Leute vielleicht hat man auch einfach bisschen Bock.
die kontrolle über sich selbst zu verlieren. klingt geil auf gehts.
Darauf erstmal Taxi rufen
Aber nirgends hinfahren 


Suchtkranke als Deppen stigmatisieren ist auf jeden Fall nicht förderlich.
einfach Drogen ballern und nicht abhängig werden! Sehe das Problem ehrlich gesagt nicht.
und da muss @1974 wieder ernst werden…
Trotzdem sinkt der Effekt bzw. steigt die Hemmschwelle, dass man immer mehr braucht um etwas zu merken.
Finde ich gut, dass der Staat die Suchtanfälligen dahingehend schützt, auch wenn man es nie unterbinden werden wird
Auch von Shisha?
wow

Ich muss bei solchen Diskussionen immer an die Schulzeit und die ganzen ‚Partyraucher‘ denken… 90% von denen standen nen halbes Jahr später jede Pause in der Raucherecke und waren süchtig. Wie schnell man in eine Abhängigkeit rutscht, wird bei vielen Stoffen leider stark unterschätzt.
Damals, als es noch „cool“ war.
Ich kann jederzeit aufhören
Joa ist hier schon auch so. In meinem Freundeskreis fickt auch meiner mit Opiaten o.ä
Die rauchen joints und ziehen ab und an mal n Näschen, selbst Benzodiazepine sind hier nicht verbreitet.
Von Erstkontakt zu irgendwas kann man kaum reden. Mir wurde mit 16 mal ne Nase Speed angeboten, die ich dankend abgelehnt hab. Das war’s aber auch mit Einfluss bzw. Einführung von Drogen durch außerhalb . Hatte schon als Jugendlicher ne Faszination für Drogen, mir war die Tragweite deren Konsum aber immer bewusst weswegen ich vor allem in der Jugend die Finger von sehr vielen Dingen gelassen hab und erst im Erwachsenenalter nachgeholt hab.
Bei Opiaten musste ich immer dass es n Spiel mit dem Feuer ist, aber hab trotzdem jahrelang nur 1-2x im Jahr Niederpotente Opioide konsumiert ohne dass ich da n Verlangen dazu hatte.
Joa dann kam 2017, paar Schicksalsschläge, ne beschissene Trennung, Umzug von Großstadt ins Kleinkaff und paar andere Dinge und so wurden Opiate halt irgendwie ganz langsam und schleichend zur Stütze. War ja auch voll arbeitsfähig und normales Mitglied der Gesellschaft. Erst die letzten 1-2 Monate vor meinen ersten Entzug gabs Verdachte dass mit mir Iwas nicht 100% stimmt
[x] doubt
An flunitrazepam kommt man so ohne weiteres nicht mehr, vor allem nicht an jeder Ecke ;)
Jedes andere Benzo geb ich dir recht, aber nicht Rohypnol
Rohypnol ist doch btm oder? Da ist es in der Tat schwieriger das zu bekommen.
Beim Rest mit Tavor, Midazolam, Tilidin etc. Ist es recht „simpel“ ja. Selbst Diazepam ist kein größeres Problem.
Wir hatten über den Sommer nen Jugendlichen der Oxycodon und wahrscheinlich noch andere Substanzen konsumiert hatte. Leider liegt er nun in einem Wachkoma ähnlichen Zustand mit Prognose zur Palliativ Pflege, weil einige Dinge schief gelaufen sind bei ihm. Sehr bitter :(
Ich habe großen Respekt vor Medikamenten und deren Wirkung, gerade starke Opiate, Benzos oder Sedativa. Mit dem Zeug ist einfach nicht zu spaßen.
too easy