teh "cool story bro" thread

Dann landet Ottonormalfahrer leider am Baum, weil er zu stark gegenlenkt.

Boah ey dann lieber die stinkigsten Diesel in der Stadt als so ein Schmutz.

nein

Mal ohne Witz, unabhängig von der Geschwindigkeit bei diesem Elchtest, egal welches Auto. Bei Gott schaffen das Fahrmanöver vllt 20% der Leute auf der Straße.

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Na ja wirst schon sehen was du am Halleschen Ufer gebaut bekommst. Fahrradstraße ist es nicht :rofl:

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nehme auch gerne die gesamte straße

autooooos jaaaaa geiil

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Auuuutoooooooooooooooooos

german engineering

Sind doch alles Wirtschaftsingenieure lel

Simma bald Nachbarn ))))

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gentrifizierst du etwa?!

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direkt in dem algorithmus gefangen

MERCEDES A-CLASS GLOW UP
https://www.youtube.com/shorts/828hBOzcIpk

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Standert

Hahaha wie er den abfängt auch seeeehr extreeeem geil

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so fährt meine oma auch immer wenn sie zu besucht kommt. steppt auf 2 rädern die einfahrt hoch.

Wir haben im März letzten Jahres eine Ukrainerin in ihren Zwanzigern aufgenommen. Kontakt kam über ne Telegramgruppe und dann bin ich wie viele damals, einfach zum Hbf gefahren. Aus 1-2 Wochen wurden schließlich 4 Monate. Mit viel Glück und Ausdauer konnte ich damals jedoch eine Job-Center gerechte Wohnung in einer Leipziger Plattenbausiedlung für sie finden. Die Wohnung war echt hart abgefuckt, aber wir hatten sie so gut es geht renoviert und dank Erstausstattungshilfe vom Jobcenter und Kleinanzeigen auch echt ne schöne Ikea-Küche etc. reingezimmert. Parallel könnten wir ihr über Freunde nen anspruchslosen, aber okayen Mini-Job organisiere, sodass sie 2 Tage gearbeitet hat und nebenbei 4x die Woche halbtags zum Deutschkurs gegangen ist. A1, A2 und B1 sind schon bestanden. Im Dezember steht nun schon die B2-Prüfung an und ich freue mich echt für sie. Eine Voraussetzung, dass sie ihren Beruf in Deutschland ausüben darf, sind Fachsprachenkenntnisse auf C1-Niveau. Auch ne Beziehung hat sie gefunden.
Nun ist ihre Mutter zu Besuch und wir waren alle zusammen in einem angesagten Restaurant essen. 3 Tage Anreise, erst mit dem Zug nach Kiev und dann 30h Flixbus. Ich hab mir im Vorfeld nicht allzu viel Gedanken gemacht, hab’s auch bisschen vor mir weggeschoben. Die Mutter hat sich überschwänglich bei uns bedankt und ein kleines Armband als Geschenk überreicht, dass sie gebastelt hat. Und dann sitz ich da einem Menschen gegenüber, der sich einerseits sichtlich freut, die Tochter in Sicherheit zu wissen. Sie ist den russischen Truppen damals nur um Stunden entkommen, sonst wäre sie als junge Frau in der Besatzungszone geblieben. Die Mutter selbst hat jedoch die Besetzung erleben müssen und möchte auch dort bleiben. Sie wohnt in Isjum in der Ostukraine. Die Stadt war letztes Jahr in den Medien, weil nach der Befreiung mehrere Massengräber gefunden worden sind. Auch jetzt sind es nur 1-2 Autostunden bis zur Front. Letztes Jahr ist der Partner der Mutter gestorben. Das Haus wurde teilweise zerstört, er wollte ein zerstörtes Fenster reparieren, dabei wurde er von mehreren Granatsplittern getroffen und ist Schluss-endlich mehrere Wochen später daran gestorben. Auch ihre zurück gelassene Katze ist tot. Wenigstens sind die Schäden am Haus nun dank nachbarschaftlichen Hilfe beseitigt, es gibt wieder Strom, Essen und Wasser. Für mich unvorstellbar, vom schönen herbstlichen Leipzig aus an diesen Ort nun die lange Rückreise anzutreten. Der Krieg war eine Zeit lang recht real für mich, weil ich eine Konsequenz davon in meiner Wohnung leben hatte. Danach ists dann wieder in die Ferne gerückt. Eine Spiegel-Doku hier und da, mein unregelmäßiges guilty pleasure nach combat footage, aber mehr nicht. Resilienz, Abgrenzung, Psychohygiene und so. Es war dann schon nochmal ein emotionaler Moment für mich, ihr in die Augen zu schauen, per Google translator zu smalltalken etc. Man ey, haben wir es gut.

/Es kann mir boomer bitte jemand erklären wie zum fick ich hier mittlerweile Bilder Posten kann

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sehr geile sache von euch!

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#ehrenhans

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Hut wurde gezogen.