dieser bericht wurde jedoch vom unstrittenen „menschenrechtsrat“ verfasst. das ist nicht „die un“. sondern ein dubioser unterrat.
gab dazu in einer arte-dokumentation auch eine gute szene, wie dieser rat mittlerweile unterwandert ist:
so gab es gegen israel mehr resolutionen als gegen syrien, myanmar, nordkorea, den iran und den sudan zusammen. das ist dann schon ein wenig fragwürdig. wobei sich die menschenrechte in den genannten ländern natürlich auch schon wesentlich verbessert haben können. wobei ich mir bei den uiguren und den frauen im iran nicht ganz sicher bin.
Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen – Wikipedia
einer der autoren spricht auch gerne von der jüdischen weltlobby:
Kothari added „We are very disheartened by the social media that is controlled largely by–whether it is the Jewish lobby or specific NGOs, a lot of money is being thrown into trying to discredit us, but the important thing is our mandate is based on international human rights and humanitarian standards and that we are all seeking the truth“.
einige länder scheinen sich auch gegenseitig zu decken:
Von Kritikern wird des Weiteren darauf hingewiesen, dass viele Entscheidungen des Rates politisch motiviert seien und nicht aus der Perspektive der Menschenrechte heraus getroffen würden. So würden die menschenrechtsverletzenden Staaten sich und ihre Verbündeten gegenseitig schützen.[47] Besonders die stimmstarke Organisation islamischer Staaten schmettert regelmäßig Vorwürfe bezüglich Menschenrechtsverletzungen etwa in Usbekistan, dem Iran oder durch die Hamas im Gazastreifen ab.[44] Auch im Darfur-Konflikt wurde auf Betreiben der afrikanischen und asiatischen Staaten, die im Menschenrechtsrat eine Mehrheit bilden, eine scharfe Verurteilung der schweren Menschenrechtsverletzungen mehrfach abgelehnt.[48][49]
Delegierte jener Staaten, die der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) angehören und die ein Drittel der Sitze im Rat innehaben, verhindern nach Ansicht der Kritiker regelmäßig Diskussionen über Menschenrechtsverletzungen in ihren Staaten.
Sie berufen sich dabei darauf, dass das Rechtssystem der Scharia Bestandteil ihrer Religion ist und somit jeder Kritik enthoben sei.[55] Zudem versuchen diese Staaten Religionskritik als Rassismus abzustempeln, welcher in westlichen Industriestaaten strafbar ist
. Am 26. März 2009 verabschiedete der Menschenrechtsrat eine Resolution zur Unterbindung jeglicher Religionskritik, wobei nur der Islam namentlich genannt wird. Mit 23 zu 11 Stimmen verabschiedete das Gremium eine Erklärung, die die UN-Mitgliedstaaten auffordert, ihre nationale Gesetzgebung im Sinne des Schutzes vor Diffamierung bzw. Beleidigung (defamation of religion) einer Religion zu modifizieren.[56] Über 200 Bürger- und Menschenrechtsorganisationen aus 46 Staaten, darunter auch muslimische, lehnten die völkerrechtlich nicht bindende Resolution in einer gemeinsamen Erklärung ab. Der Sprecher einer der Organisatoren der Erklärung bezeichnete die Resolution als „unnötig und gefährlich“.[57]
Demgegenüber beschäftigte sich der Rat allein im Jahr 2007 auf Betreiben der islamischen Mitglieder 120 Mal mit dem Nahostkonflikt und verabschiedete zahlreiche Resolutionen gegen Israel, während der Antrag westlicher Staaten auf die Einbeziehung und Verurteilung möglicher palästinensischer Menschenrechtsverletzungen jeweils abgelehnt wurde.[58]