Blau-Schwarz sehe ich nicht, dazu legt sich die ÖVP anscheinend (noch?) zu stark quer.
Aber außer Blau-Schwarz gibt es keine Alternative für die FPÖ, daher würden sie vermutlich eine Menge Minister/Macht and die ÖVP abtreten um regieren zu können.
Früher oder später werden wir ohnehin einen blauen Kanzler haben.
Immerhin ist das Positive daran, dass sie sich jetzt (max) 5 Jahre wieder komplett blamieren und dann 2029 die -15% einfahren werden. Das haben sie bisher noch jedes Mal geschafft.
24/7 mit random Kritik und Hetze Stimmung zu schüren ist dann halt doch einfacher als tatsächliche Lösungen für Krisen die wir haben zu liefern.
Schafft es Blau nicht in die Regierung wäre das meiner Meinung nach langfristig noch schlimmer. Das würde nämlich eine ÖVP/SPÖ/Neos Regierung bedeuten und das wäre das perfekte Öl ins Feuer für noch mehr Hetze in den kommenden Jahren („Der Wunsch des Vokes wird ignoriert“ etc. blablabla) und bei der nächsten Wahl hätten wir 40%+ Blau.
wenn 40% FPÖ, dann aber auch 10% ÖVP. Die beiden wechseln sich doch nur grob ab. Ansonsten bleibt die links/rechts Aufteilung doch seit Jahrzehnten gleich. Da hat es schon länger keine größere Bewegung mehr gegeben.
Krass, dass ein einzelnes Polizeikonto dort die Berechtigung hat, alle Daten einzusehen, inkl. verdeckter Ermittler. Da scheint man ganz großen Wert auf Datenschutz zu legen bei der Polizei.
Berechtigt, seitdem hat auch dort die Kriminalität massiv zugenommen
„Wir waren einfach zu naiv“, meint der Bestseller-Autor und Jurist Jens Lapidus. Als Strafverteidiger sammelte er Erfahrungen mit den jungen Gang-Mitgliedern. „Als so viele Menschen in unser Land kamen, dachten wir, sie fügen sich in unser System ein und sind am Ende einfach nett.“
Eine Statistik des Instituts Brå zeigte 2018, dass die Wahrscheinlichkeit, strafrechtlich in Schweden in Erscheinung zu treten, bei zwei im Ausland geborenen Eltern drei Mal höher ist als bei zwei in Schweden geborenen Eltern.
Schweden hat vor allem das Problem, dass keine gute Integration stattfinden kann. Jede größere Stadt hat quasi ein Viertel, in dem fast alle Migranten unterkommen. Entsprechend leicht hat sich dort eine Parallelgesellschaft gebildet. Das ist völlig außer Kontrolle geraten. Ein idealer Nährboden für Gangkriminalität.
wird hier in Wien bspw. anders gemacht. Dort hast du im jeden Viertel Sozialbau (ist vorgeschrieben, dass ein gewisser Anteil Sozialbau sein muss) und entsprechend verteilt sich das viel besser und du hast keine wirklichen Hotspots.
Und ja, ich finde das besser, da dadurch die Gesellschaft besser durchmischt ist. Keine reinen Reichen- oder Armenviertel.
Aber wie man in dem Beitrag sieht, erwischt es bei solchen Ansätzen immer die Falschen und nicht die Straftäter oder Andere die man mit dem Gesetz erreichen möchte.