Nachrichten aus Europa

Hast du eine familiäre Situation mit Alkoholmissbrauch?
Gegen Alkohol in maßen spricht doch nichts.

das ist ein trugschluss. Auch kleine Mengen sind bereits schädlich

2 Like

Natürlich WILL auch keine Prostituierte ne Prostituierte sein. Ist halt ein Scheiss job, aber ein Job. Und ja, in dem Moment, wo sie bezahlt wird, bietet sie ihren Körper zum Sex an. Das ist kacke, aber besser als ne Vergewaltigung.

Man kann natürlich ausserhalb der Realität leben und sagen, dass Männer schon lernen, ohne Sex zu leben.

Ober man blickt der Realität ins Auge und akzeptiert, dass es wsl. mehr Vergewaltigungen geben würde, weil sich (manche) Männer eben nicht unter Kontrolle haben. (Ich wehre mich aber auch nicht gegen Statistiken, die da keinen Zusammenhang sehen). (Ich rede da auch nicht von Gewalttätern, denen da einer drauf abgeht. Sondern eher von Leuten, die ihren Trieb krankhaft nicht steuern können und durch Prostitution zumindest eine legale Art haben, diesen Triebz zu befriedigen)

Männer schaffen es übrigens nicht mal, ohne Feuerwerk ein Fußballspiel anzuschauen. Und darauf kann man vermutlich einfacher verzichten als auf seinen Sexualtrieb.

1 Like

Die Menge macht das Gift sag ich mal

Also widersprichst du der WHO?

2 Like

Nicht bei Alkohol. Jeder Tropfen ist Gift.

Kein Alkohol ist auch keine Lösung

1 Like

Wenn du jetzt noch eine Quelle der who postest schau ich es mir vielleicht und geh nicht auf deine Provokation ein.

Ich trink aktuell super wenig Alkohol aber es gibt einfach Genußmomente sldie man sich einfach gönnen kann. Mir ist btw. klar, dass Alkohol ein Gift ist.

Niemand lebt komplett gesund. Man sucht sich die Genußthemen einfach aus die einem eine Freude machen aber darf es eben nicht übertreiben. Man kann noch so gesund leben und dann einfach an Krebs sterben. Man muss das Leben für sich so leben, dass man zufrieden und glücklich ist.

Mich nerven einfach immer diese krassen schwarz weiß Ansichten hier…

Alkohol in kleinen Mengen veteufeln aber dann nicht mal Bio Lebensmittel Essen.

1 Like

Eine Ergänzung meinerseits: da wir in einem Hochkonsumland leben ist euer Eindruck was bedenklich und unbedenklich ist gegebenenfalls extrem verschoben.

Täglich konsumieren in Deutschland etwa 8,6 Millionen Menschen riskante Mengen - 2,2 Millionen gelten als abhängig. Mir ist euer Genuss btw. scheißegal von mir aus könnt ihr euch Heroin drücken, wenn euch das zufrieden und glücklich macht.

5 Like

Hallo? Ist doch meine Entscheidung ob ich mich mit Alkohol vergifte.
Auf der anderen Seite wäre ich sehr dafür Straftaten unter Drogeneinfluss (Alkoholeinfluss) nicht zu mildern. Wenn du ein Arschloch bist, dass sich besoffen nicht unter Kontrolle hat, dann darfst du auch gerne dickere Strafen nach z.B. einer Schlägerei oder sonst was bekommen. Oder Alkohol am Steuer = sofort Lappen weg.

1 Like

Finde Rauchen ja nochmal deutlich schlimmer als Alkohol tbh.
Zum Glück geht dort der Trend ja leicht zurück vom Konsum.

Dachte, dass es beim Rauchen wieder bergauf geht?

Alkoholdiskussion am Karnevalswochenende…

3 Like

Gerade nochmal nachgelesen, hast Recht.
2024 wieder ein Anstieg, davor war die Tendenz fallend.

https://www.dhs.de/suechte/nikotin/zahlen-daten-fakten/

Ich glaube nachdem das Vapen immer verpönter wird, besinnen sich wieder mehr Menschen auf das ehrliche Rauchen.

Also der „Artikel“ ist eine krasse Zusammenfassung von einer Studie mit Statements ohne Erklärung.

"Alkohol ist eine toxische, psychoaktive und süchtig machende Substanz und wurde vom Internationalen Krebsforschungszentrum schon vor Jahrzehnten als Karzinogen der Gruppe 1 eingestuft – das ist die höchste Risikogruppe, zu der auch Asbest, Strahlung und Tabak gehören. Alkoholkonsum ist für mindestens sieben Krebsarten verantwortlich, darunter die häufigsten Formen wie Brustkrebs bei Frauen und Darmkrebs. Äthanol (Alkohol) verursacht Krebs durch biologische Mechanismen, wenn die Verbindung im Körper abgebaut wird, sodass jedes alkoholische Getränk unabhängig von Preis und Qualität mit einem Krebsrisiko verbunden ist.

Mit steigendem Alkoholkonsum erhöht sich das Krebsrisiko erheblich. Doch die neuesten verfügbaren Daten deuten darauf hin, dass die Hälfte der dem Alkohol zurechenbaren Krebsfälle in der Europäischen Region der WHO durch „leichten“ bis „moderaten“ Alkoholkonsum – weniger als 1,5 Liter Wein oder weniger als 3,5 Liter Bier oder weniger als 450 Milliliter Spirituosen pro Woche – verursacht werden. Dieses Trinkverhalten ist für einen Großteil aller alkoholbedingten Fälle von Brustkrebs bei Frauen verantwortlich, wobei die höchste Prävalenz in den Ländern der Europäischen Union festzustellen ist. In den EU-Staaten ist Krebs die führende Todesursache – mit einer ständig steigenden Inzidenzrate –, und die Mehrheit aller alkoholbedingten Todesfälle ist auf verschiedene Krebsarten zurückzuführen."

Alkohol mit Asbest zu vergleichen ist wie Äpfel mit Birnen zu Vergleichen…

Diese Aussagen sind so krass ohne einen wirklichen Beleg zu bringe wie das erhoben wurde. z. B. „Dieses Trinkverhalten ist für einen Großteil aller alkoholbedingten Fälle von Brustkrebs bei Frauen verantwortlich“ Wie wurde das festgestellt? Was heißt Großteil?

Frage mich ja wie da die Erhebung bezüglich Brustkrebs bei Frauen ist. Also alle die Brustkrebs haben sind selber schuld weil sie ja Alkohol trinken!?

Wie gesagt, dass übermäßiger Konsum schädlich ist, ist für mich unbestritten. Die Aussagen, dass geringe Mengen Krebsfördern sind finde ich schon sehr gewagt. Da würde ich gerne mal verstehen wie das erhoben wurde. Das macht den Eindruck, dass wenn man kein Alkohol trinkt man kein Krebs bekommt.
Aus eigener familiären Erfahrung, ist die Person an Krebs gestorben die kein Alkohol getrunken oder geraucht hat…

Gegen Alkohol in maßen spricht doch nichts.

Meh. Alkohol bleibt auch in geringen Mengen Gift und schädigt deinen Körper. Es schädigt ihn eben bloß weniger, als in großen Mengen.

Alkohol mit Asbest zu vergleichen ist wie Äpfel mit Birnen zu Vergleichen…

Man muss hier zwei Dinge trennen. Die Einstufung als „Karzinogen der Gruppe 1“ bedeutet nur, dass klar belegt ist, dass Alkohol Krebs verursachen kann, nicht dass das Risiko so hoch ist wie bei Asbest oder starkem Rauchen. Die Kategorie sagt nichts über die Stärke des Risikos aus.

Wie du schon richtig festgestellt hast, ist das ganze eine Zusammenfassung. Problematisch ist eher, dass solche Zusammenfassungen oft sehr verkürzt kommuniziert werden und dadurch alarmistischer wirken, als die tatsächliche Risikoeinordnung im Alltag ist.

Die Aussagen beruhen eben auf großen Bevölkerungsstudien, bei denen über viele Jahre Konsumverhalten und Krankheitsentwicklungen verglichen werden. Dabei zeigt sich statistisch, dass mit mehr Alkohol das Risiko für bestimmte Krebsarten steigt. Auch kleine Mengen erhöhen das Risiko leicht, aber das bedeutet nicht, dass jeder, der trinkt, Krebs bekommt. Genauso wenig wie Abstinenz garantiert, keinen Krebs zu bekommen. Zu sagen, dass geringe Mengen „nicht schädlich“ wären, oder die Dosis das Gift macht, wäre aber zu kurz gegriffen. Natürlich sind geringe Dosen ungefährlicher als häufiger Alkoholkonsum, aber schädlich isses dennoch. Für Krebs scheint es keine komplett risikofreie Untergrenze zu geben. Schon kleine Mengen erhöhen statistisch minimal das Risiko, weil beim Alkoholabbau krebserregendes Acetaldehyd entsteht.

Muss man deswegen jetzt komplett auf Alkohol verzichten? Nein. Ist eine Risikoabwägung, wie alles im Leben. Wer das Risiko eingehen will, kann das gerne tun.

2 Like

meh. Das haben Gifte ja so an sich. Dafür ist das Spaß/Vergiftungs Ratio bei Alkohol in geringen Mengen sehr gut auf der Spaß Seite. Muss man fairerweise auch sagen :p

Ich will ja niemand verbieten das zu trinken und ich verstehe auch zeros Punkt, aber zu suggerieren (so hab ichs zumindest verstanden), dass geringe Mengen unbedenklich sind, stimmt halt nicht. Wenn du allerdings alle 3 Monate 2 Bier trinkst, ist das wahrscheinlich ungefährlicher als jeden Tag zur Arbeit mit dem Auto zu fahren. Und das machste ja auch… Also, jo.

Aber ja, ich geh das Risiko auch gerne ab und zu mal ein. Allerdings mit viel mehr Maß (hehe) als früher.

1 Like

true

kek

Ich würde sogar soweit gehen und sagen dass Alkohol die gefährlichste Droge ist, die wir haben. Aber das ist vermutlich nicht mal mehr ein hot take.

1 Like