Passend dazu noch
Verbraucherschützer, Handel und auch viele Banken ziehen bei Wero an einem Strang. Ein Selbstläufer ist die neue Bezahlmöglichkeit allerdings nicht. Der Bundesverband deutscher Banken beschreibt die Lage im BR24-Gespräch so: „Die Entscheidung darüber, ob eine Bank Wero anbietet, trifft die jeweilige Bank eigenständig nach ihren geschäftspolitischen Gesichtspunkten.“
Sollten einzelne Banken also nicht den Mehrwert sehen, könnten deren Kunden weiter auf US-Dienstleister angewiesen sein. Klar positioniert haben sich allerdings bereits viele Banken für mobile Geldzahlungen „Made in Europe“. Vor allem die Sparkassen. Der Sparkassenverband Bayern geht davon aus, dass derzeit in Bayern insgesamt bereits rund 250.000 Bankkundinnen und -kunden Wero nutzen.