Nachrichten aus Deutschland

Ah i see. Ich meinte mit tot nicht zukunftsfähig. Nicht jetzt schon tot.

Wenn die KI länger braucht um perfektioniert zu werden, gibt es der Synchrobranche eben etwas mehr Zeit.

Okay, got it. Gehen wir davon aus, dass KI die Branche irgendwann ersetzen wird: wieso sollten die Leidtragenden noch dabei helfen, ihr eigenes Grab zu schaufeln?

Und wenn wir ihre Sicht einnehmen: Vllt platzt die KI-Blase auch, bevor sie die Synchron-Branche auslöscht.

Weil sie erpresst werden wie er meinte. Du bekommst den sync Job wenn du deine Rechte abtrittst wenn du dem nicht zustimmst nehmen wir den noname der neu in der Branche ist und es schon machen wird.
Und ganz zur Not nehmen wir halt alte Filme von dir unerlaubter Weise. Verklag mich doch!

Warum sollten wir an den Jobs festhalten, wenn wir doch 'n gleichwertiges „Produkt“ haben, welches kostengünstiger ist? Das gab es doch schon immer in der Geschichte, dass technologischer Fortschritt Jobs obsolet gemacht haben.

Und warum genau KI-Blase? Sind wir nicht schon überzogen von KI und nutzen sie mehrmals täglich?

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Ein Glück hab ich keine Glaskugel.

Ja gut, die Theorie kannst dann auf jeden Job anwenden irgendwie. Und trotzdem stehen wir für unsere Arbeitnehmerrechte ein… hofftl.

Haben „wir“ ja nicht. Aktuell hat das niemand: deshalb wollen sie ja Hilfe haben. Und die Synchronsprecher:innen sollten daran festhalten, weil a) ihr Produkt eben nicht „KI“ ist und es b) ihr Job ist.

Weil man damit irgendwann mal Geld verdienen sollte im besten Fall. Ansonsten: nein.

sollen sie doch gar nicht.

Andererseits könnte man sich auch dem Unausweichlichen auch stellen und vielleicht eine alternative Zukunftslösung entwickeln.

mal wieder was vom BGH:

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Beim BGH urteilen nur BESITZENDE

Finde das Urteil eigentlich ganz gut.

Find ich auch gut. Jetzt noch Airbnb das leben zur hölle machen!!

Im geschilderten Fall gehe ich auch mit. Schon sehr dreist vom Untervermietenden

Ist doch ein richtig gutes Urteil.

Was ich teilweise in den Storys bei Instagram sehe, wie Wohnungen in München für paar Wochen untervermietet werden…

Also war sein Fehler, dass er das Mehr an Miete nicht explizit als Zuschlag für das Mobiliar ausgewiesen hat? Wenn es doch keine Regeln gibt, wie Möbel zu berechnen sind, dann spricht doch nichts gegen diese hohe Untermiete, sofern alles, was über seine 460 Euro Miete hinausgeht, nur für die Möbel kalkuliert wird, oder?

Und bevor es jemand in den falschen Hals kriegt: Ich unterstützte das keinesfalls. Bei uns im Haus wird inzwischen auch nur noch möbliert vermietet zu lächerlichen Preisen. Zwei Wohnungen sind belegt von Wolt/flink/lieferando-Fahrern, die da zu sechst in zwei Zimmern hausen.

Verstehe deinen Punkt, aber:

Ist ja mehr als das doppelte was er halt zahlt. Ich denke, wenn er sich an die Mietpreisbremse orientiert hätte, wäre das nicht so ausgeartet. Und für mich sieht das auch maximal überzogen aus.

Und mal abgesehen davon: Es ist ja auch überhaupt nicht seine Wohnung.

Naja, wenn ein Vermieter eine möblierte Wohnung vermietet, hat er die Möbel ja extra für die Vermietung angeschafft und zahlt die mit der erhöhten Miete ab.
Als Hauptmieter hast du die Möbel ja für dich gekauft und hast keine erhöhten Kosten durch die kurze Untervermietung. Deswegen könnte man schon argumentieren, dass es halbwegs fair ist, nur die Kaltmiete weiterzugeben.

Die Möbel nutzen sich aber auch ab. Es ist schon legitim etwas mehr zu nehmen. Nur halt nicht sowas.

Eventuell ist es hier falsch, da ich es nicht groß diskutieren will, ich finde es nur eine lustige Anekdote.

In BW will die CDU die Arbeitszeit von Beamten um 1h auf 40h verringern. Der Koalitionspartner Die Grünen sind dagegen.

Ist in Stuttgart Freaky Friday oder seit wann will die CDU Arbeit reduzieren und die Grünen sagen, wir können uns das nicht leisten :kekw:

Was für eine abgefuckte Scheisse.

27 Messerstiche und die 13 Jährige hält noch die Tür zu, damit das zweite Opfer keine Hilfe holen kann.

Na ja die CDU macht Klientelpolitik wie eh und je und die Grünen versuchen ein Regulativ zu sein wie eh und je. An sich eigentlich alles wie immer.