Nachrichten aus Deutschland

Na ja unsere Infrastruktur hatte jetzt paar Jahrzehnte keine großen Angriffe von Innen und Außen zu befürchten. Bis wir hier nachgebessert haben vergehen paar Jahre und der politische Wille (so etwas kostet Geld und wir sind ja notorisch klamm trotz Gigaschuldenpaket) dazu muss da sein.

Aber wirklich nochmal Glückwunsch an die exzellenten Sicherheitsbehörden, die scheinbar seit 2011 ohnmächtig gegen diese Vulkangruppe sind. Ich fühle mich sehr bestätitgt :ulih: Aber warte, wir müssen sämtliche Freiheitsrechte aushöhlen, dann schaffen sie es bestimmt.

2 Like

Ausspähen unter Freunden, das geht gar nicht.

:merkel_gesicht:

(die aber anscheinend nichts davon wusste, was es irgendwie noch schlimmer macht.)

Von 30mio auf über 100mio, stabil

Die fleissigen Sparer einfach beeindruckend. Schade ums Geld.

die 30 millionen waren ja auch nur geschätzt von der bank. die habe die standardversicherungssumme eines schließfachs (~10.000 euro) x anzahl der schließfächer (3250) genommen und sind so auf die ca. 30 millionen gekommen.

gibt ja mittlerweile den verdacht, dass dort geld aus illegalen machenschaften (aus dem clanmillieu) gelagert wurde und die täter das eventuell wussten.

4 Like

Quelle?

maybe

gibt berichte „aus ermittlerkreisen“.

Laut dem Bericht der „Welt“ fallen bei dem Bankraub in der Sparkasse auch die teils hohen Summen in den aufgebrochenen Schließfächern ins Auge. Einzelne Kunden sollen bis zu 100.000 Euro in bar eingelagert haben. Allerdings versichert die Sparkasse nur Beträge bis 10.000 Euro.

Wie die „Welt“ weiter berichtet, gehen die Ermittler davon aus, dass das in den Schließfächern der ausgeraubten Sparkassen-Filiale hinterlegte Geld teilweise auch aus der organisierten Kriminalität stammen könnte. Die Bar-Beträge seien auffällig hoch. Der Verdacht der Ermittler weiter: Die Tresorknacker könnten von den eingelagerten Vermögen gewusst haben.

und der link von @BVLGARI

schon irgendwie ein lustiger gedanke, wenn jemand sich als krimineller überlegen muss, ob man sagt, wie viel geld man im schließfach hatte, in der hoffnung, dass das irgendwie gefunden wird, in abwägung zu der aufmerksamkeit, die man damit auf sich lenkt. :grin:


gerade mal den wikipedia artikel zu dieser vulkangruppe gelesen. das liest sich schon irgendwie sehr bizarr, dass man nach 15 jahren scheinbar noch gar keine idee hat und die auch scheinbar nichts anderes machen, als stromkästen in berlin zu zerstören mit vagen bis gar keinen forderungen. hat mal jemand bei den unternehmen gesucht, die sowas reparieren? :sweat_smile:

3 Like

Vor allem wird denen viel zugerechnet.

Die folgenden Brandanschläge sollen mutmaßlich auf die Gruppierung zurückzuführen sein.

2011 – 23. Mai: Brandanschlag auf eine Starkstromleitung am Bahnhof Berlin Ostkreuz, was zu massiven Störungen im Zugverkehr führte. Bekennung unter „Das Grollen des Eyjafjallajökull“.

2011 – Oktober: Brandanschlag auf Kabelsätze an Bahntrassen der Deutschen Bahn in Berlin/Brandenburg.

2013 – Mai: Brandanschlag auf einen Stromkasten der Deutschen Bahn in Berlin/Brandenburg.

2018: Sabotage an einem Starkstromkabel in Berlin-Charlottenburg, was zu Stromausfällen führte.

2019: Sabotage an Kabeln der S- und Fernbahn in Berlin-Karlshorst, mit Solidarisierung zu Klimabewegungen.

2020: Brandanschlag auf einen Kabelschacht in Berlin (Bereich Ostkreuz/Frankfurter Allee), was die Ringbahn beeinträchtigte. Bezug zur Räumung der Liebigstraße 34.

2021: Brandstiftung an einem Strommast mit Kabeln zur Baustelle der Tesla Gigafactory in Grünheide, Brandenburg.

2024 – 5. März: Brandanschlag auf einen Strommast nahe der Tesla Gigafactory in Grünheide, was die Produktion stoppte und Millionenschäden verursachte. Bekennung unter „Vulkangruppe Tesla abschalten“.

2025 – September: Brandanschlag auf Stromversorgung im Technologiepark Adlershof, Berlin.

2025: Brandanschlag auf Strommasten in Berlin-Dahlem.

2025: Brandanschlag auf ein Trafohaus an der Clayallee Ecke Pücklerstraße in Berlin.

2026 – 3. Januar: Brandanschlag auf Kabel einer Stromversorgung am Kraftwerk Lichterfelde, was zu einem massiven Stromausfall in Berlin-Südwesten (u.a. Wannsee, Zehlendorf, Nikolassee) führte und Zehntausende Haushalte betraf.

3 Like

Finde ich ja grundlegend keine schlechte Idee, aber:

Ich Frage mich wie das aussehen soll?
Nicht selten sind doch Eltern solcher Kinder vehement überfordert mit der Erziehung.

Unsere Gerichte sind so überlastet, ist das ein realistischer Vorschlag oder nur wieder dummer CSU Populismus? Und wo kommen die notwendigen sozialen Arbeitskräfte her?

Wir sollten uns mal damit beschäftigen wie wir unser Land am laufen halten im Zuge der Demografie, anstatt medial nur Scheiße zu labern und die Stimmung im Land anzuheizen.

6 Like

Frau Giffey hat auch noch ’n bissl Spot für die Leute übrig

https://www.instagram.com/p/DTGP27HDIsi/?hl=de

Der visitBerlin Partnerhotels e.V., dem über 200 Hotels, Hostels und Pensionen in ganz Berlin angehören, hat seine Mitglieder aufgerufen, Hotelzimmer für vom Stromausfall im Südwesten der Stadt betroffene Berlinerinnen und Berliner zur Verfügung zu stellen.

Die Hotelzimmer können bis zur vollständigen Behebung des Schadens und zur Wiederherstellung der Stromversorgung zu Sonderkonditionen (ab 70 EUR pro Doppelzimmer inkl. Frühstück) gemietet werden.

70€*5= 350€ für 5 Tage nur mit Frühstück hat sicher jeder Berliner dort mal eben auf der Seite zu liegen

Es ist ein Angebot. Wenn die Leute das nicht wollen oder die Kohle dafür nicht haben, dann gibt es doch Notunterkünfte.

2 Like

70 euro für 2 personen im DZ mit UF ist extrem billig

Jo man hat die CityTax weggelassen.:kekw:

Das Land Berlin verzichtet in all diesen Fällen auf die Erhebung der City Tax.

unfassbar großzügig

Das sind keine Erziehungsmaßnahmen für Zuhause. Da geht’s um Sozialstunden etc.

Darauf der Dobrindt

  • die Einführung der IP-Adressen-Speicherung,
  • den Einsatz der Quellen-TKÜ (Telekommunikationsüberwachung),
  • einen biometrischen Internetabgleich,
  • eine KI-gestützte Datenanalyse zur Früherkennung von Gefährdern.

Der Steuerschaden aus Cum-Cum-Deals liegt geschätzt bei 28,5 Milliarden Euro und damit mehr als doppelt so hoch wie bei Cum-Ex. Zurückgeholt wurden aber erst rund 227 Millionen Euro, hatte im vergangenen Juli eine Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage der Grünen gezeigt. Das ist deutlich weniger als ein Prozent des geschätzten Schadens.

Tendenziell seien Cum-Cum-Deals leichter aufzudecken als Cum-Ex-Geschäfte, meint Brorhilker. „Und die Illegalität hat der Bundesfinanzhof schon vor zehn Jahren festgestellt.“ Spätestens seit einem Schreiben des Bundesfinanzministeriums 2021, das eine „klare Verwaltungsanweisung“ gegeben habe, hätten die Länder aktiv werden müssen, kritisiert sie. „Dass das nicht passiert ist, ist politische Arbeitsverweigerung, die das Vertrauen in unseren Rechtsstaat erschüttern kann.“ Die Bekämpfung von Finanzkriminalität scheitere nicht an fehlenden Gesetzen, sondern an fehlender Kontrolle.

Wie man einfach keinen Bock hat? Die Frau tut mir echt Leid

3 Like

Hauptsache wir sparen 100 Mrd. beim Bürgergeld.

Oder 50 Mrd.

Oder 25 Mrd.

Oder 2 Mrd.

Oder gar nix.

Oh es kostet sogar etwas diesen Kram umzustellen oh oh.

17 Like