Linux-Ecke

France to ditch Windows for Linux to reduce reliance on US tech | TechCrunch.

Guter Schritt finde ich.

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Hat alles Vor- und Nachteile

Was wäre der Nachteil daran, wenn Frankreich auf Linux umsteigt?

  • Hoher Schulungsaufwand & Lernkurve: Linux hat eine steilere Lernkurve als Windows oder macOS. Mitarbeiter müssen sich an neue Benutzeroberflächen und Arbeitsabläufe gewöhnen, was anfangs zu einer verringerten Produktivität führen kann.

  • Wartung und Support: Die Umstellung erfordert eine Anpassung der internen IT-Struktur. Fachpersonal muss für die Wartung von Linux-Systemen ausgebildet werden oder extern eingekauft werden, um den laufenden Betrieb sicherzustellen.

  • Gewöhnungseffekt: Der Wechsel weg von vertrauten Microsoft-Produkten erfordert eine hohe Akzeptanz bei den Nutzern, da gewohnte Arbeitsweisen teils grundlegend geändert werden müssen.

z. B. laut KI eben :D, aber nichts, was sich nicht beheben ließe mit der Zeit. Am Ende ist man unabhängiger und es ist auch kosteneffizienter.

Und seid ihr noch alle auf Linux? Ich bin mittlerweile wirklich glücklich auf Fedora und muss mich eigentlich nie mit irgend einem Problem herum schlagen.

Vor ein paar Monaten habe ich das Arch Wiki gefunden und seitdem verstehe ich die Befehle besser und wenn ich Programme installiere, dann zu 99 % mit pacman und 1 % Flatpak.
Viele Programme gibt es bei pacman, bisher habe ich nur zwei Programme mit Flatpak installiert und das sind Tuta und die AusweisApp.
Das volle Potential hole ich aus CachyOS nicht raus, da es sehr individuell einstellbar ist, aber das stört mich so an sich nicht.
Das Einzige, was ich bisher noch nicht hinbekommen habe, ist, dass der Startbutton und die angehängten Programme in der Mitte sind - wie bei Windows 7(?), das fand ich dort ziemlich angenehm.

Ich werde irgendwann auch mein System noch mal platt machen und neu aufsetzen bzw. Backup aufspielen, da ich mit der Aufteilung der Partitionen nicht zufireden bin und ich diese nicht ändern kann.
Auf der SSD ( 1 TB) mit dem System sind es drei Partitionen: 127 GB leer, 2 GB boot und 802 GB fürs System und die würde ich gerne zusammenlegen und neu aufteilen, aber funktioniert nicht, wegen der Boot-Partition dazwischen. v.v

Ich bin jetzt auch vor paar Tagen von Firefox zu Librewolf gewechselt, was so an sich nichts mit Linux zu tun hat. Aber der Vorteil ist, dass CachyOS das in „ChachyOS Hello“ under „Apps installieren“ direkt als graphisches Abbild anbietet, ohne Konsolen-Kenntnisse zu haben.

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Jo, sind bei mir jetzt bestimmt auch schon viele Jahre. Erst lange auf Linux Mint, aber inzwischen seit einem halben Jahr auf Fedora und damit auch glücklich

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Was meinst du damit? Meinst du die Icons in der Taskbar (das Ding heißt in KDE Task Manager) sollen wie bei Windows 11 in der Mitte sein? Oder willst du, dass das Startmenü selbst in der Mitte des Bildschirms auftaucht?

Du benutzt doch KDE oder? Egal was dein Wunsch ist, es sollte einfach zu machen sein.

In der Mitte der Taskbar.
Ich wusste nicht mehr bei welchem Windows das war.
Dass das funktioniert weiß ich, ich habe das schon mal irgendwo gesehen, der das auch so gemacht hatte, aber ich habe mich damit abgefunden, dass das nun standardmäßig auf der linken Seite ist.

Ja, ich benutze KDE.

Ich glaube du musst nur einen zweiten Abstandshalter vor das Startmenü ziehen. Viel mehr ist das nicht glaube ich.

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Oh hell, ich habe es gefunden. :sweat_smile:

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Ich überlege aktuell, eine Linux Distro zu installieren (Dual Boot mit Win11).

In Betracht ziehe ich CachyOS und Linux Mint, bin aber echt kein Linux-Experte und weiß auch noch nicht so ganz, welche Distro sich am ehesten für meinen Anwendungsbereich lohnt.

Primär nutze ich meinen PC für Gaming und Office.
Ich nutze unter anderem das Programm „Apollo“, um z.B. Games vom PC auf meinem Laptop zu streamen. Jedoch soll Apollo wohl nicht so gut auf den Linux Distros laufen. Hat hier jemand ggf. Erfahrung damit?

Da ich aber auch nicht komplett umsteigen möchte, könnte man Apollo ja noch via Win11 laufen lassen.

Welche Distro könntet ihr mir empfehlen?
Eher Linux Mint oder CachyOS? Oder doch ne ganz andere Distro?

Danke schon mal!

/e

Specs:
Ryzen 7 5700X
32GB DDR4 3200
RX 6600 XT

Wenn es dann nur zum zocken und surfen genutzt wird cachyos oder fedora

Zu Apollo kann ich dir nichts sagen. Da müsstest du selbst herum experimentieren. Wenn das alles Forks von Moonlight sind, dann gibt es aber vll. eine gut funktionierende Alternative auf Linux?
Ich habe eine Zeit gebraucht um mich komplett um zu denken als ich gewechselt bin. Die beste Lösung ist oft nicht 1:1 Windows-Programme unter Linux zum laufen zu bekommen, sondern passende Alternativen zu finden.

Für die Auswahl der richtigen Distro solltest du dir mal die Desktop Environments (DEs) angucken und entscheiden welche dir davon am besten gefällt. Am weitesten verbreitet sind mit großem Abstand GNOME und KDE. GNOME geht mehr in die Richtung alles aus einem Guss von MacOS während KDE sehr flexibel ist und eher an Windows erinnert. Alternativ gibt es noch DEs wie Cinnamon (Linux Mint), xfce, Mate, Budgie und vielen mehr.

Wenn dir eine Oberfläche zusagt fällt dir die Auswahl der Distro glaube ich einfacher.

Linux Mint mit Cinnamon als DE ist eine gute Wahl wenn man seine gewöhnte Windows-Oberfläche haben will und einfach wert darauf legt, dass das System funktioniert. Mint basiert auf Ubuntu/Debian was die Distro sehr stabil macht. Es bedeutet aber auch, dass man auf neue Technologie, Kernel, Treiber etc. etwas länger warten muss als bei anderen Distros.
Ich weiß nicht wie gut Cinnamon mittlerweile mit Wayland arbeitet, aber da könnte es vielleicht noch das eine oder andere Problem mit HDR oder ähnlichen modernen Monitor-Standards geben.

CachyOS ist hier so ein Stück weit das genaue Gegenteil von Mint. Bei der Installation von Chachy kannst du dir die DE selbst aussuchen. Der Standard ist glaube ich KDE. KDE tendiert am besten Monitore mit HDR etc zu unterstützen.
CachyOS basiert selbst auf Arch und ist damit mehr oder weniger bleeding edge. Technisch gesehen läufst du damit natürlich etwas eher Gefahr Probleme zu bekommen die du dann selbst lösen müsstest. Da hilft dir dann aber, das CachyOS dich etwas an die Hand nimmt und dich vor einigen Tücken schützt.

Beides sind sehr gute Distros. Du machst mit keiner davon einen Fehler. Lustigerweise sind sie aber beide etwas gegenteilig was die Update-Politik angeht. Als zwischen Schritt gäbe es noch Fedora. Da gibt es alle 6 Monate einen Versions-Sprung.

/E: Wenn dir Stabilität wie bei Mint wichtig ist du dir aber nicht sicher bist ob dir Cinnamon das bieten kann was du brauchst, gäbe es hier halt noch Ubuntu / Kubuntu oder Zorin.

Pop_OS würde ich aktuell nicht nehmen. Deren DE ist noch nicht ganz fertig.

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Dort kannst du die Distros und paar DEs testen.

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Auf jedenfall immer sich nen überblick verschaffen welche Spiele/Tools must-haves sind und was man unter Linux laufen lassen kann bzw. ob es Alternativen gibt.

Ich hatte eig bisher immer das Glück, dass ich keine Sachen unbedingt brauchte die NUR unter Windows funktionieren.

Was generell häufiger mal Ärger macht ist definitiv der Battle.net-Launcher, aber das ist dank Steam auch schon besser geworden.

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Würde noch Nobara mit in den Ring werfen. Bin seit 6 Monaten oder so drauf und bin eig komplett zufrieden. Vll schreib ich die Tage mal ein Update basierend auf meinem ersten Post nach 3 Wochen

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bin jetzt seit einiger Zeit auf Fedora unterwegs und kann mich nicht beklagen. Muss zwar vieles googlen aber man kriegt alles mit überschaubarem Zeitaufwand hin :)

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Lasst eure System updaten!

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danke für den hinweis! dann mach ich mich mal ans fixen.

gibt es irgendeine seite / mail list mit der man bei sowas auf dem laufenden gehalten wird?