Damit er nicht laden muss, sondern normal tanken kann. Wie der Großteil der Leute, die damals bei der Förderungen einen Hybrid gekauft/geleased haben.
Den Wagen den ich im Auge habe, muss definitiv laden.
Da ich kein Haus mit Solaranlage besitze, sondern die Ladestation paar hundert Meter entfernt ist, will ich lieber nen Plug in Hybriden, weil ich überwiegend Stadt und Land, seltener Autobahn fahre.
Wieso „musst“ Du ihn laden?
Bevor ihr euch jetzt weiter auf Plug In einschießt - was sagt ihr denn zur Verlängerung um 5 Jahre? Und das es wieder Überlegungen gibt, für den privaten Sektor Anreize zu schaffen?
Weil sie sich nicht selbst auflädt.
Konkret geht’s um den Cupra Leon ST Plug in (Benzin / Elektro)
Was KiLLa meint: du kannst den eben auch rein nicht-elektrisch nutzen. Und seine Unterstellung ist, dass der Großteil der Menschen, die sich damals bei der Förderung für einen Hybriden entschieden haben, eher nicht laden, sondern die Förderung mitgenommen und das Auto dann nie elektrisch betrieben haben.
Zusammenfassung
Kenne ich auch einige von
Unterstellung ist es ja nicht. Gibt genug fundierte Statistiken, dass wenig geladen wird.
Deshalb „musst“
Seriöslich? Habe mich damit nie beschäftigt. Habe mir da aufgrund ausreichend vorhandener Beobachtungen eine Meinung gebildet tbh. Meinte das auch nicht böse, sondern wusste nicht, dass es da Statistiken o.ä. gibt. Hätte spontan auch gesagt, dass Plug-In Hybrid eher Mogelpartie sind.
Ah okay.
Nee, ich will den tatsächlichen schon elektrisch nutzen, sonst würde ich den ja nicht kaufen sondern auf nen reinen Verbrenner switchen, Vergünstigung hin oder her.
such dir besser ein Vollelektro
weiß nicht wie weit der Ladesäulenausbau in Sachsen ist, aber kann mir vorstellen, dass er nicht die Möglichkeit in dem Maße hat wie Leute aus Metropolregionen
Sonst aber natürlich eine exzellente Idee 
Wie @DerEinzigWahreLego1 schon angemerkt hat, wohne ich auf’n Dorf und hier ist zentral nur eine Ladestation und auf einem Parkplatz meiner Arbeit auch noch eine, letzteren benutze ich aber nicht, weil ich erstens 95% zu Fuß laufe und zweitens die Ladestation entgegengesetzt meiner Arbeit steht.
(Der Parkplatz liegt zwischen zwei Kliniken)
hauptsache Leute fronten, die in ihrem Maße bereit sind auf elektro umzusteigen. Zumal hybrid so weit ich weiß auch gefördert wird. Vllt auch ein Argument. Finde aber gut, dass erstmal rumgeheult wird.
Fronte lieber mal die, die Verbrenner fahren und sich Elektro leisten könnnten.
Für mal ins Gym fahren oder wirklich kurze Wege würde ich elektrisch fahren, wenn ich dann tatsächlich etwas weiter fahre, so >80km dann eben mit Benzin. (Oder ggfs beides wenn’s dann wieder Richtung Stadt geht z.B.)
Sehe das Problem auch nicht wirklich. Bekomme im Januar auch einen ehybrid und der hat eine elektrische Reichweite von 130km. Reicht halt locker, um Kurzstrecken zu fahren und irgendwo zu laden. Längere Strecken wird halt getankt. Hätte ich eine wallbox zu Hause und auf der Arbeit, hätte man über rein elektrisch nachdenken können.
Die Ladezeiten sind extrem hoch, in Relation zur Kapazität. Ungeladen ist das Auto ineffizient.
Hybrid klingt in der Theorie toll, in der Praxis einfach ein unausgeklügelter Mittelweg.
Dazu sind hybride idR teurer als Verbrenner und E-Autos.
Für mich ein Irrweg, wie für viele andere auch.
Ich feier Plug In Hybride und finde sie praktisch. Fahre wenn ich die Gelegenheit habe auch sehr gerne elektrisch oder genieße den B00st. Ladestation auch ca. 150m entfernt, was bisschen nervt aber okay ist, wenn man nicht Laden muss.
In meinem Fall tatsächlich etwas teurer als reiner Verbrenner, von Cupra gibt’s aber auch kein Vollelektro Auto.
Das wäre dann für mich der Kompromiss.
Und was die Ladezeit betrifft juckt mich das jetzt auch eher weniger, dann lasse ich ihn halt mal.am Strom wenn ich beim Sport bin / einkaufen / whatever.
Oder über welche Ladezeiten sprechen wir da so?
Doch, zwei
mein Kollege fährt einen Cupra Born bspw. Ist vollelektrisch.