Wir nutzen einfach weiter Erdgas, habt ihr hier zuerst gelesen. Könnt euch die Diskussion sparen, wenn ihr Glück habt gibts blauen Wasserstoff. Die Lobbymaschine läuft gerade auf Hochtouren und mit Katha Reiche hat man ja eine aus den eigenen Reihen gut positioniert, um die Erfolge rück abzuwickeln.
Bei (privat) PKW seh’ ich das auch so. Busse, LKW oder Fahrzeuge auf industriellen Großanlagen (wo ohnehin Wasserstoff verbraucht wird), kann ich mir als Anwendungsfall vorstellen.
Und warum genau braucht BMW das nun?
Kriegen auch kein Geld für E-Fuels-Technologie, weil es in der Schifffahrt eingesetzt werden könnte…
Der Wirkungsgrad ist schlecht, ja. Wasserstoff in Deutschland herzustellen für einen Einsatz wie bei Autos, die auch elektrisch fahren können, ist natürlich absurd.
Der Vorteil von Wasserstoff als Stromspeicher ist aber der Transport. Man kann Wasserstoff da produzieren wo viel billiger Strom produziert wird (offshore Windkraft, Solarenergie in arabischen Staaten…).
Und dann wäre der schlechte Wirkungsgrad recht egal, weil man den Strom nicht besser importieren kann.
Sonst ist es natürlich richtig, andere Branchen brauchen den grünen Wasserstoff viel eher, ob jemals ausreichend Wasserstoff produziert wird, ist absolut unklar. Zum aktuellen Zeitpunkt macht die Entwicklung von BMW keinen Sinn
Also nichts, was BMW baut? Ansonsten natürlich richtig. + das was Monk sagt
Toyota hat genau ein Modell das sie zwischenzeitlich eingestellt hatten weil es zu teuer ist.
Als ich vor 15 Jahren Angefangen habe mich mit alternativen antreiben/mehr Nachhaltigkeit im Automobil zu beschäftigen hieß es in 5 Jahren kommen die Wasserstoff Autos, das heißt es heute und das wird es auch in weitern 15 Jahren heissen. Das heißt es einfach immer. Bei manchen LKWs mag das sinnvoll sein, bei allen anderen nicht.
auch bei LKWs ist der Elektroantrieb klar im Vorteil.
Korrekt, aber es gibt viele LKWs die im Dreischichtbetrieb fahren, sprich rund um die Uhr. Da kann man nicht laden, dafür wäre dann Wasserstoff notwendig oder eben man bleibt bei diesen beim Diesel.
Vielleicht bin ich ja behindert, aber man könnte doch bestimmt Batteriesysteme entwickeln, bei denen die leere Batterie entnommen werden und eine geladene eingesetzt werden kann.
Gibt es doch bereits. Halt nicht bei den deutschen Automobil-Innovations-Firmen.
Wäre ja zu einfach, denn ich könnte mir vorstellen, dass jeder Automobilhersteller da „ne eigene Batterie“ hat und somit mit anderen „nicht kompatibel“ ist.
Zumindest würde es mich überhaupt nicht wundern.
Die „vielen LKW“ sind in der Minderheit. Aber ja, es gibt diese Anwendungsgebiete… und wenns dann ums Autonome geht, wirds vllt auch noch mal spannend.
Aber es gibt beim Lkw ja auch Nachteile bei der Batterie.
Ist halt auch die Frage, wie sinnig das ist.
Absolut die Minderheit, deshalb sag ich ja auch „bei manchen mag es sinnvoll sein“.
Und ja, viel ist dann natürlich relativ, an der gesamten Menge natürlich wenige aber absolut geshen (für mich) schon „viele“.
Mehr als Wasserstoffkraftwerke zum Beispiel.
Zu mind.95% hat Wasserstoff,mMn, im verkehr keinen sinnvollen nutzen und sollte an anderen Stellen eingesetzt werden.
man muss doch eh irgendwann be- oder entladen. in 24h ist man durch halb europa.
und selbst da gibt auch spezielle LKWs, wo man die ganze Batterie tauschen kann. Sehe da auch nicht unbedingt den Anwendungsfall für Wasserstoff
Gab da auch schon okaye Tests zu. Also: dass man sich trotz Dreischichtmodell innerhalb der Ladereichweite bewegt hat. Muss ich Ma raussuchen
trifft es ganz gut 
Weiss nicht ob’s hier richtig ist oder in den Klima Thread
Sehr nice. Wenn jetzt noch die Anreize für nen Plug in Hybriden kommen, werde ich definitiv einen Plug in Hybriden kaufen (ist eigentlich eh geplant)
Da sind z.B. die Black Friday Angebote attraktiver als diese Steuerbefreiung für E-Autos 
Warum Plug-In?