Kraftfahrt-Bundesamt zufolge waren zum 1. Januar 2025 rund 49,3 Millionen Personenkraftwagen (Pkw) in Deutschland zugelassen.
Rechnest du das mit einen Lebenszyklus von 7 Jahren, musst du täglich 20k Autos produzieren. Ist schon nicht wenig.
Kraftfahrt-Bundesamt zufolge waren zum 1. Januar 2025 rund 49,3 Millionen Personenkraftwagen (Pkw) in Deutschland zugelassen.
Rechnest du das mit einen Lebenszyklus von 7 Jahren, musst du täglich 20k Autos produzieren. Ist schon nicht wenig.
Auf jeden Fall sehenswert.
laut ADAC beträgt das durchschnittliche Alter der fahrzeuge in Deutschland ca 10 Jahre.
Man darf aber auch nicht vergessen, dass täglich Unfälle passieren mit Totalschäden.
Meinst nicht, dass das mit einfließt?
Wer hätte das denn ahnen können?
Bisschen dürftige Informationen finde ich.
Nordkorea schuldet Volvo auch noch Kohle!
Lassen sich einfach zu leicht abziehen.
gehört Volvo nicht mittlerweile den Chinesen?
Ja, Geely
Nordkorea kaufte 1974 1.000 Volvo 144 Limousinen, die aber nie bezahlt wurden, was zu einer Schuld von heute rund 300 Millionen Euro gegenüber Schweden geführt hat. Der schwedische Staat bürgte für den Kauf und musste die Zahlung an Volvo leisten, nachdem Nordkorea die Rechnung nicht beglich. Die Volvos sind bis heute in Pjöngjang unterwegs, oft als Taxis.
Kleine Anekdorte von damals
Das ist so nicht komplett richtig. Geely hat Volvo Cars übernommen. Bei der Volvo Group sind sie mit 15,9% „nur“ zweitgrößter Anteilseigner
Surprise.
BMW Management fokussiert sich auf eine Technologie und man fährt Gewinne ein.
Verbrennt kein Geld in Verbrenner und in Abfindungen.
n1es wortspiel
schön wie hier Steuergelder verbrannt werden… 
Auf welcher wirtschaftlichen Evidenz basiert die Einschätzung, dass Wasserstoff in Zukunft eine Rolle für BMW spielen könnte?
Die Videos, die ich darüber gesehen habe, sind alle der Ansicht, dass Wasserstoff viel zu viel Energie verliert, bis es beim Endverbraucher ankommt. Ich raffe es einfach nicht…
Verdampft. Nicht verbrannt.
(wehe du kommst jetzt mit kalter Verbrennung)
Toyota baut seit langem Fahrzeuge mit Wasserstoff und hat das auch weiter vor. Die sehen da offensichtlich auch einen Nutzen. Für die Industrie wird als Erdgas-Ersatz ja eine Wasserstoffinfrastruktur kommen (müssen). Insofern ist die Versorgung/Verfügbarkeit zumindest absehbar.
Absehbar ist, dass es nicht mal für „die Industrie“ genug grünen Wasserstoff gibt. Vllt meint Strohhalm das
richtig, grüner Wasserstoff wird in anderen Industrien (Luftfahrt, Schifffahrt, Schwerindustrie) deutlich mehr benötigt und selbst da weiß man noch nicht mal, ob man jemals genug haben wird. Der Anwendungsfall für das Automobil ist einfach nicht gegeben, da es hier auch bereits eine deutlich bessere Technologie gibt.