strafzahlungen auf eu-ebene verhindern und kaufprämien auf bundesebene durchsetzen.
damit das depot endlich wieder wächst.
Ab 3:16
Vor allem sind das 7,7 Milliarden Nettogewinn.
Das Geniale war, dass ich eine EILMELDUNG von SZ bekommen habe. Das ist so absurd.
Das ist ein Jahresüberechuss von 7.700 Millionen Euro! 7.700.000.000,00 €!
Das ist mehr Gewinn als der überwiegende Teil überhaupt an Umsatz machen kann.
Audi setzt doch auch wieder mehr auf Verbrenner. Die raffen es einfach nicht, dass der Verbrenner-Markt von irgendwelchen „ICH BRAUCH MEINE V8-MOTORSOUND“-Ingos nicht gehalten werden. Ich verstehe die deutschen Automobilhersteller nicht.
Passt zwar nur bedingt hier rein: Nachruf: Trauer um KZ-Überlebenden Nick Hope - Dachau - SZ.de
Von da an musste er für BMW im Außenlager Allach arbeiten und wurde vom Menschen zur Häftlingsnummer 44 249 degradiert.
Aber da es ja gerade um BMW geht.
Na ja welches große deutsche Unternehmen hat keine Nazi Vergangenheit? ALLES NORMAL.
Vermute, dass wenn AUDI in Zukunft existieren sollte, sie sich eine neue Nische gesucht haben. Wüsste nicht warum man ausgerechnet diese Marke in Zukunft noch braucht. Dafür sind E-Autos zu unterkomplex. Selbst wenn man andere Märkte erobert, nachdem China weggefallen ist, wird es mmn nicht genug geben und der Anreiz sich ausgerechnet Audi zu kaufen wird nicht gegeben sein.
da sollten die dt. Hersteller schnell nachziehen
denkst du es macht groß Unterschiede ob man 5 oder 10 min wartet beim Laden?
Glaube kaum, dass da die deutschen Hersteller schnell nachziehen. MB hat ja gerade den CLA vorgestellt und wirbt mit 325km in 10min. Das ist für die glaube ich gerade schon Nonplusultra.
Zumal es die Ladeinfrastruktur für 1000kw nicht gibt. Das wird auch noch eine Weile dauern bis das verfügbar ist, die Normen in Europa geben das zurzeit nicht mal her.
ich persönlich brauchs nicht, aber gibt denk ich genug, die auf so was warten.
die ganzen autobauer sind doch gerade eher damit beschäftigt, die leute ausm home-office wieder ins büro zu holen, da haben sie für solche kinkerlätzchen keine zeit 
Die Leute, die sich mit sowas beschäftigen, arbeiten schon seit immer im „Büro“. Die sItzen im Werk in der Entwicklung.
das ist mir schon bewusst und war eine bewusste übertreibung. bei vw nimmt man aber den gewinneinbruch zumindest als grund
wenn es anweisenheit benötigt, um „effizienter“ zu werden, hat der konzern eher führungsprobleme
also nicht, dass ich ein Freund von Präsenzarbeit bin, aber wo man effizienter ist im Büro, sind Abstimmungen. Bei uns ist seit Covid halt jede kleine Absprache ein mindestens 30min Meeting. Glaube nicht, dass das bei VW großartig anders ist.
Außerdem ein nettes Vehikel, um Leute zu gängeln :D
Die meisten Menschen lottern halt sehr hart rum im Homeoffice und sind ohne Kontrolle und Micromanagement schnell überfordert.
Zusammenfassung
:Topmanagerface:
Durch Corona war ich selbst zwei Jahre im Homeoffice und bin nun seit zweieinhalb Jahren wieder vier Tage pro Woche im Büro. Natürlich muss man zwischen verschiedenen Tätigkeiten differenzieren, aber insgesamt sehe ich es genauso: Ein höherer Anteil an Präsenzarbeitszeit ist in Bezug auf Identifikation, Kommunikation, Wissen über interne Prozesse, bereichsübergreifendes Verständnis usw. definitiv besser für das Unternehmen. Aber wie gesagt, kommt auch auf die Tätigkeitsfelder an.
Rj halt bestes beispiel
Ganz gutes Video zur Krise von VW. Da wird auch die dunkle Vergangenheit angesprochen, also etwas für 1974
Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Zölle dürften nach Berechnungen von Deloitte zu einem starken Rückgang der deutschen Autoexporte in die USA führen. Die Ausfuhren von Fahrzeugen und Autoteilen in die USA könnten demnach um bis zu 29 Prozent sinken. Das würde einem Minus von 8,2 Milliarden Euro entsprechen, wie die deutsche Zentrale der internationalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und Unternehmensberatung in München mitteilte.
[…]
Die am Freitag veröffentlichte Kearney-Analyse nimmt in einem Fall an, dass die US-Zölle vollständig an die US-Verbraucher weitergegeben werden. Importierte Autos würden dann in den USA deutlich teurer, die Absätze würden zurückgehen. Den Modellrechnungen zufolge würde die Nachfrage nach importierten E-Autos besonders stark sinken.
In einem zweiten Szenario tragen die Hersteller die Kosten und geben sie später teilweise weiter an die Zulieferer. In beiden Fällen wären die Zölle für die gesamte EU-Autoindustrie eine starke finanzielle Belastung mit potenziell »dramatischen« Auswirkungen: »Bis zu 30.000 Arbeitsplätze könnten gefährdet sein«, erklärte Kuhlwein.
mal ein gegenbeispiel: