Am 16. Mai steht er wieder an, der Eurovision Song Contest. Die ESC-Gemeinde feiert einen runden Geburtstag, denn zum 70. Mal wird der Gesangs und Komponierwettbewerb ausgetragen, und nach Österreichs Sieg im letzten Jahr zum dritten Mal bereits in Wien.
70 Jahre ESC, aber selten bereits im Vorfeld so kontrovers. Aufgrund der Teilnahme Israels haben Irland, Island, die Niederlande, Slowenien und Spanien ihre Teilnahme abgesagt, weshalb nur 35 Länder teilnehmen, so wenige wie nie zuvor. Dazu fällt mit Spanien auch ein Big5-Land weg, wodurch im Finale nur 25 statt der gewohnten 26 Lieder zu hören sein werden.
Moderiert wird der Wettbewerb von Michael Ostrowski und der aus dem deutschen TV bereits bekannten Victoria Swarovski.
Bevor es mit dem ESC losgeht stehen jedoch erst mal die nationalen Vorentscheide an und Deutschland wählt am Samstag, den 28.02 seinen Beitrag aus 9 Teilnehmern aus.
Moderiert wird das Spektakel von uns Barbara Schöneberger und Neuzugang Hazel Brugger
Eine besondere Neuerung dieses Jahr: Ab nun wird der gesamte Bums nicht mehr vom NDR produziert, sondern vom SWR. Man darf gespannt sein, ob man vom Wechsel hinter den Kulissen mehr als nur in einer Pressemitteilung was hört.
Die Auswahl des deutschen Acts findet wie folgt statt: Ein 20!-köpfige Jury aus internationalen „Musikexperten“ (bekannt ist davon allerdings nur Luca Hänni) wählt in einem ersten Wahlgang 3 Finalisten aus.
Aus diesen 3 wird dann ausschließlich per Televoting unser ESC-Teilnehmer gefunden. Die Range ist wie immer gegeben, sodass vmtl. danach wieder fleissig diskutiert wird. Bereits bekannt sind u.A. die „The Voice“-Siegerin aus dem Jahr 2023, Malou Lovis, sowie rm-darkweb-Legende Sarah Engels.
Die 9 Teilnehmer des Vorentscheids sind:
Bela - Herz:
**Dreamboys The Band - Jeanie"
Laura Nahr - Wonderland
Malou Lovis - When I’m with you
Molly Sue - Optimist (Ha Ha Ha)
Myle - A OK
Sarah Engels - Fire
Ragazzki - Ciao Ragazzki
wavvyboi - black glitter