Leider nur Lippenbekenntnisse, vor allem bei den üblichen Verdächtigen.
Hab es mir gerade angeschaut. Hatte den Eindruck, dass sie ihn garnicht verstehen wollen. Vorallem die Journalistin alles gefühlt so verstanden, wie sie es verstehen wollte. Puh, das ist echt schwer zu ertragen.
Meiner Ansicht nach versucht er die ganze Zeit eine Diskussion auf der Meta-Ebene anzustoßen aber sowohl Lanz, als auch die Journalistin, raffen es einfach nicht und gehen jedes Mal ins Klein Klein von wegen „wer ist an was Schuld“. Anstatt, dass man mal die Möglichkeit nutzt mit einem gerade ausgeschiedenen Vizekanzler in den Diskurs zu gehen, ohne dass dieser Parteininteressen wahren muss, verkackt man die Chance komplett. Schwierig, dass solche Leute aktiv in der Presselandschaft Meinungsmache im großen Stil betreiben können.
Wir sind wieder wer!
Aber der Fachkräftemangel!
Der ist ja trotzdem da. Sind halt spezifische Bereiche die massive Probleme haben Personal zu finden. In anderen Bereichen kannst du den Boden mit Personal zupflastern. Sicherlich spielen da auch regionale Unterschiede rein.
Stichwort: Mismatch-Arbeitslosigkeit.
Warum Schweden wohl so eine hohe Prozentquote hat 
Wichtig in diesen Zeiten, weil wir sonst keine Probleme haben
Der ehemalige thüringische Ministerpräsident und aktuelle Bundestagsvizepräsident Bodo Ramelow (Linke) hat sich für eine neue deutsche Nationalhymne und eine Abstimmung über die Farben der schwarz-rot-goldenen Landesflagge ausgesprochen.
Both Finland and Sweden have more or less embraced being „small open economies“ and prioritising free trade and exports.
The thing is, these policies really don’t work for the EU right now. If for no other reason, then because China has never traded fairly, and the US is now protectionist. Even Biden’s policies were protectionist, and now Trump is slapping tariffs on everyone.
This means our whole economic model doesn’t really work, because we cannot rely on foreign export markets.
We could rely on the European market, the single market, but Europe is not doing too well right now. Finland and Sweden have traditionally strongly opposed protectionist policy in the EU, and they weren’t the only ones, but what it means today is that European business is outcompeted, there’s fewer jobs, lower salaries, and less demand for products. Naturally, Germany doing poorly without Russian gas also contributes.
The majority of our trade is with the rest of the EU, and we have no control over the US or other countries and cannot really rely on them. As such the old model of treating everything outside of Finland as just „the rest of the world“ does not make sense. It does not make sense to purely prioritise free trade and Finnish exports. We need to favour Europe and European protectionism, because if our „home market“ of the EU doesn’t have the aggregate demand to buy our products, then we’re doing very poorly indeed.
We essentially need European purchasing power to rise and for it to be spent on the European market, feeding European profits and wages. This spills over very easily from one EU country to the other and also benefits Finland. Essentially, we need to start thinking of ourselves as one political and economic bloc and do what’s best for the whole bloc, and trust in the positive spillover effects to pull every country up.
Eine gute Erklärung dazu
Du willst mir sagen, dass seit Trump die Zölle erhöht hat Schwedens Arbeitslosenquote so schnell gestiegen ist?
Das die EU als Einheit auftreten soll ist eine schöne Idee wird aber niemals passieren, da jedes Land nun mal nach sich selber schaut. Nicht mal in den Ländern kann man sich einigen, wie will man das dann mit so vielen verschiedenen Interessen der einzelnen Länder erreichen.
Edit:
Corona scheint wohl der Auslöser der letzten größeren Steigung zu sein.
Dafür das Schweden oft als Vorbild dient ist deren quote echt seit jeher schlecht.
Jo, wichtiges Thema
Verstehe ich auch nicht, wieso man das Fass jetzt aufmacht. Das spaltet doch wieder eher, als dass es die Leute zusammenführt.
Über eine Änderung der Flagge und Nationalhymne abstimmen zu lassen ist auch krass.
DDR Hymne scheppert schon ziemlich muss man sagen. Frieden, Arbeit, Freie Körperkultur
es ist definitiv die bessere der beiden hymnen
Es geht darum, dass sich alle zugehörig fühlen. Besonders im Osten ist das Gefühl, dass man quasi Opfer einer feindlichen Übernahme war relativ groß. Eigentlich hat das Grundgesetz vorgesehen, dass wir uns bei einer Wiedervereinigung eine neue Verfassung geben.
Es geht also darum ein Zeichen der Gemeinsamkeit zu setzten.
Die Forderung ist auch nicht neu. Das fordert er jetzt seit 20 Jahren. Ich glaube er hätte gerne die Kinderhymne von Berthold Brecht als neue Hymne. Mir persönlich gefällt die nicht so.
Rein vom Text her empfinde ich Auferstanden aus Ruinen tatsächlich für unironisch passend. Man könnte das Deutschlandlied, die Kinderhymne und Auferstanden aus Ruinen sogar kombinieren. Die letzten beiden wurden so geschrieben, dass man sie auf die Melodie vom Deutschlandlied singen kann.
Wenn wir die Hymne ändern würde ich aber die Melodie ändern wollen. Sie geht zurück auf die österreichische Kaiserhymne von Joseph Haydn. Als Demokratie wäre es vll. gar nicht so schlecht wenn wir da eine andere finden würden.
Natürlich ändert das nichts an unseren wirklichen Problemen. Es wäre wieder nur so eine symbolische Nummer und wie man an den Reaktionen sehen kann kommt es auch überhaupt nicht bei den Leuten an die er einfangen will.
/E: Falls sich jemand die Kinderhymne anhören will
Hier das Original:
Hier auf der Melodie vom aktuellen Nationalhymne:
Super Idee, das mit der Hymne eines Staats, der seine Bevölkerung eingesperrt, bespitzelt und an der Grenze erschossen hat.
Sachtma, Leute, was los.
Und die erste und zweite Strophe der deutschen Hymne wurde von nazis und den größten Völkermördern der Geschichte gesungen?