Deutsche Politik (Teil 1)

Hätte eher Angst vor Spahn als Finanzminister. Da bekomme ich Ausschlag am ganzen Körper bei dem Gedanken.

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Oder Innenminister :expressionless:
oder Gesundheitsminister :unamused:

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Oder Verteidigungsminister? :wink:

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Wird sicherlich jmd vom MoMa, so wie Merz versucht einen auf Trump zu machen.

Finde Söders Äußerungen wieder goldig: na SPD und Grüne können uns ja einfach zustimmen dann brauchen wir die AFD nicht und die Brandmauer bleibt bestehen.

Die CDU geht all in mit so einem bescheuerten Antrag. Ich wüsste was ich als SPD und Grünen machen würde …
Dann wäre die Brandmauer schon vor der Wahl gefallen. Hötte ich dann nicht mit gerechnet und naja evtl hilft es ja und bringt manche CDU Wähler zur SPD oder so. Kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass es allen CxU Wählern am arsch vorbeigeht das man mit der AFD zusammenarbeitet.

Wenn das alles durchgeht kostet es Mrd. Und bringt im Grunde nix (zumal eh kein Personal da ist und wenn jmd über die Grüne Grenze kommt kann man ihn ja nichtmal irgendwohin abweisen da man nicht weiss woher …). Aber naja wie man sieht hat es die CDU eh nicht so mit rechnen und Gesetze einhalten.

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Wenn du nicht realisierst dass du impliziert hast dass die Grenzschliessung, worum es in dem Beitrag ging, zu der von dir angeführten Entstehung des Dritten Reichs führte („ Wenn nochmal jemand fragt, wie das früher alles passieren konnte.“) dann kann ich dir leider auch nicht helfen.

Vermutlich alles nur ein Missverständnis meinerseits wenn man von Full on nazi Mode redet … ist ja fine wenn du ne andere Meinung hast aber deine Rhetorik ist der AFD nicht unähnlich

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update zur gelbhaar geschichte:

liest sich schon sehr amateurhaft.

und:

Im nächsten Schritt werden wir den Vorfall von externen Experten untersuchen lassen.

:money_mouth_face:

„externe Experten“

Haha, okay.

Hoffe du äußerst dich auch irgendwann, wenn man deren Positionen übernimmt

Wtf?

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Irgendwie verstehe ich das Gerede um das Fallen der Brandmauer nicht wirklich. Zumindest außerhalb der Parteipolitik, wo eben jeder versucht seinen Nutzen aus der Entwicklung zu ziehen.
Es gibt ja auch massig Beispiele, besonders auf Kommunal- und Regionalebene, wo eine Zusammenarbeit garnicht mehr anders möglich ist (Beispiele kommunaler Zusammenarbeit zwischen CDU und AfD – KommunalWiki). Die absolute Konsequenz wäre, dass man keine Anträge einbringt, die potentiell von der AfD gestützt werden könnten, völlig egal, ob sie gut oder schlecht für DE sind. Keine Partei kann daher einen härteren Kurs in der Asyl-/Migrationspolitik fahren, da sie Angst haben müsste, dass die AfD den Kurs mitträgt und man sich den Vorwurf gefallen lassen muss, dass die „Brandmauer“ eingerissen wird. Das lähmt eigentlich jedes konservative oder rechte Handeln in der Migrationsfrage aller Parteien in, oder links, der Mitte und spielt der AfD in die Karten. Laut einer Studie (Wende in Asyl- und Flüchtlingspolitik nach Parteien 2024 | Statista) wünschen sich allerdings fast 3/4 der Bevölkerung eine Wende in der Migrations- und Asylpolitik. Es wäre daher politischer Selbstmord der CDU als konservative Partei, unabhängig davon ob es gute Vorschläge sind, das Thema nicht zu bespielen.
Ich würde mir hier manchmal wünschen, dass weniger in Extremen gedacht wird. Nur weil eine historisch konservativ Partei rechts der Mitte einen konservativ rechten Vorschlag einbringt, der von einer rechtsextremen Partei gestützt wird, fällt nicht gleich die Brandmauer zur AfD. Die CDU wird dadurch weder rechtsextrem, noch koalitionsfähig mit der AfD oder gar zum Steigbügelhalter für Nazis wie 1933. Dazu sind sie in viel zu vielen Punkten viel zu weit auseinander.

Hätte nicht gedacht, dass ich irgendwann mal in meinem Leben die CDU verteidige.

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Tagesspiegel schreibt (hinter Paywall) dass Merz sich nur mit einem engen Beraterkreis abstimmt. Dieser Kreis besteht aus – festhalten – Linnemann, Klöckner und Spahn. Ich tauf’s mal Triangle of Doom.

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Wart’s mal ab, Andi Scheuer reibt sich schon die Hände.

Grundsätzlich finde ich es ja gut, wenn man sich außerhalb einer regierung mehrheiten sucht. Denke dann könnte einige dinge faltischer entschieden werden.
Aber ich weiß echt nicht, wie man sich noch im spiegel angucken kann, wenn man folgendes am 13.11.2024 im bundestag sagt (zitat merz):
Für die wenigen verbleibenden Entscheidungen, die
ohne Bundeshaushalt möglich sein könnten, will ich
Ihnen hier einen Vorschlag machen: Wir sollten mit
Ihnen, den Sozialdemokraten, und Ihnen, die Grünen,
vereinbaren, dass wir nur die Entscheidungen auf die
Tagesordnung des Plenums setzen,
(Stephan Brandner [AfD]: … die nicht von der
Opposition kommen!)
über die wir uns zuvor mit Ihnen von der SPD und den
Grünen in der Sache geeinigt haben,
(Beatrix von Storch [AfD]: Sehr demokratisch!
Sehr demokratisch! – Weitere Zurufe von der
AfD)
sodass weder bei der Bestimmung der Tagesordnung
noch bei den Abstimmungen in der Sache hier im Haus
auch nur ein einziges Mal eine zufällige oder tatsächlich
herbeigeführte Mehrheit mit denen da von der AfD zu-
stande kommt. Diese Verabredung möchte ich Ihnen aus-
drücklich vorschlagen, meine Damen und Herren.
(Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeord-
neten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN –
Beatrix von Storch [AfD]: Wahnsinn! Wahn-
sinn! Sie wollen keine Sachpolitik machen!)
Denn das hätten diese Damen und Herren von rechts
außen doch gerne, dass sie plötzlich die Mehrheiten be-
sorgen, und sei es mit Ihnen von den beiden Minderheits-
fraktionen bei der Bestimmung der Tagesordnung.
(Tino Chrupalla [AfD]: Das ist unparlamenta-
risch! – Thomas Ehrhorn [AfD]: Lieber mit
den Roten und Grünen! Das wissen wir schon!)
Wir wollen das alles nicht. Ich hoffe, Sie sehen das auch
so, liebe Kolleginnen und Kollegen.
(Beifall bei der CDU/CSU)"

Robääärt nimmt nen Podcast mit Tim Gabel auf. War ja auch schon handofblood im Stream.
Smarte moves auf jeden Fall. Scheint, als hätte er oder jemand von seinen Beratern erkannt, wie man Reichweite generiert (bei jüngeren).

Finde ich grundsätzlich positiv

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CL war auch schon bei Gabel, was auch eher seine Crowd sein dürfte. Gut, wenn Habeck sich auch dahin wagt.

Definitiv, glaube sie würden auch besser dastehen, wenn sie sich nicht wieder selber einen eingeschänkt hätten nach den Querelen in der Berliner Landespartei.

Vllt. hat er diesmal ein Konzept bzgl. der Sozialbeiträge auf Kapitalgewinnen

Spahn der Speichellecker wird mit Sicherheit einen Ministerposten kriegen und es mal wieder gegen die Wand fahren…

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Meinst du, dass das so viele Stimmen kostet? Ich würde sie zwar eh nicht wählen atm, aber mir wäre es völlig egal.
Frage mich eh immer, welche Wähler sich von solchen „kleineren Problemen“ parteiintern denken, oh jetzt wähle ich die aber nicht.

Hab ehrlich gesagt keine Ahnung, was die crowd von Tim ist. Verfolge ihn nicht. bezweifle aber, dass die followerschaft influencer grundsätzlich FDP Klientel ist