Einkommensteuersatz natürlich Murks, weil primär reichere davon profitieren, aber gut, solche Aussagen kann man einfach droppen, hat der Wähler eh in 4 Jahren vergessen
Wird er durchsetzen zusammen mit der afd
u heard it here first.
Steuererleichterungen natürlich immer das beste Wahlgeschenk
Falls das noch nicht hier war:
Nicht mal 3 Monate, wenn Koalitionsverhandlungen anstehen.
Aber Hauptsache Migration!!!
Wenn man zu den unglücklichen gehört, die einen höheren Beitrag leisten müssen und sich darüber beschwert. Richtiger dreck diese „Leistubgsträger“, zumal die meisten es ehrlich selbst haben erwirtschaftet lassen. Macht noch wieder mett
das ist doch die beste anpassung daran?! e/ wäre*
ab 67k spitzensteuersatz ist halt ein witz. genau das ist doch die mittelschicht. selbst 80k ist noch niedrig… würde eher ab 100k die 42% ansetzen und ggf. dann ab 200-300k oder so 46% oder so…
ergänzung: generell die einkommenssteuergrenze nach oben schieben, um alle einkommen zu entlasten
Bolo hat doch immer 'ne schöne Grafik gespostet, wo gezeigt wird, wer primär von einer Einkommenssteuersenkung profitiert.
Um den Konsum/Nachfrage zu steigern, sollte man aber nicht die Reichen reicher werden lassen, sondern sich eher auf die Niedrigverdiener konzentrieren. Wer soll diese Steuererleichterung, die primär Reichen nützt, überhaupt begleichen, wenn das Geld eh schon an jeder Stelle fehlt?
Lieber mal paar indirekte Steuern senken, die bei Reicheren/besser Verdienenden einen dregressiven Verlauf nehmen. Man könnte die Wirtschaft durch eine höhere Nachfrage Stärken, weil die Ärmeren es direkt weitergeben an die Wirtschaft.
das stimmt so nicht. Das Mediangehalt lag 2023 bei ca. 44.000 Euro. Mit 80k (bzw. eher 90k, die 80k beziehen sich ja auf zu versteuerndes Einkommen) bist du da bei rd. doppelt so viel. Die mWn gängigste Definition von (ökonomischer) Mittelschicht liegt bei 60-150% des Medianeinkommens.
Oder auch anders gesagt: Mit 80-90k Jahresbrutto gehörst du zu den einkommensstäksten 15%. Ob das noch Mitelschicht ist, kannste dir jetzt überlegen.
Die Wahrnehmumg von Oberschicht oder „den Reichen“ wird halt massiv durch die „wirklich“ Reichen verzerrt, also Einkommensmilliomäre, sonstige Vermögende, etc. Aber da reden wir halt von den Top 1-2%, und zu sagen, dass alles.darunter Mittelschicht ist, klingt auch nicht plausibel. Und natürlich deine Blase: wahrscheinlich kennst du viele Leute, die ähnlich viel verdienen wie du. Verstellt halt den Blick drauf, dass das insgesamt trotzdme gar nicht so viele sind.
fritzl merz redet davon, wir deutschen müssen mehr arbeiten :D
er möchte ja auch dass sein gehalt weiterhin steigt.
auch echt voll unfair und respektlos, wie die FDP von Scholz angegangen wurde in der Regierung :schmollendes merz face:
also tatsächlich zahlen kleinere einkommen eh kaum bis sogar gar keine einkommenssteuer, sodass das diesen menschen meist wenig hilft, wenn da an den prozentsätzen geschraubt wird. aber zur einkommenssteuer habe ich tatsächlich keine so große meinung. 
wenn menschen viel arbeiten, sollen sie von mir aus auch viel verdienen und viel davon behalten. die wirkliche ungleichheit betrifft die einkommenssteuer praktisch gar nicht, weil es nur noch um kapitalerträge geht.
Also erst einmal ist die Kapitalertragssteuer nur eine Erhebugnsform der einkommensteuer. Also betrifft es diese durchaus schon.
Zusätzlich muss man einfach sagen, dass das Steuergesetz dafür ausgelegt ist, dass Reiche immer reicher werden, da es die Leute motiviert das Geld, welches sie verdienen in Vermögenswerte zu investieren. Als Gegenleistungen erhält man halt außerordentliche Steuerersparnisse.
das ist jetzt meine laien-unterscheidung. keine gestzbuch definition. ich glaube hier jeder versteht von welchem unterschied ich rede.
ich bin mir nicht ganz sicher, was du sagen willst.
aber falls du sagen willst, das mit einführung der kapitalertragssteuer und anderer steuerbegünstigungen der agenda 2010 die privaten investitionen im land steigen sollten, „weil die mehr geld haben“, dann ist man an diesem ziel objektiv nicht nur komplett gescheitert, sondern hat das genaue gegenteil erreicht.
das geld wird gespart und im ausland investiert. (und fehlt hier für unsere infrastruktur)
(private investitionen im land als % des bip gestrichelt in rot)
aus:
https://www.researchgate.net/publication/329183982_On_German_External_Imbalances
gute übersicht.
Nein… Deine Laien Unterscheidung ist einfach falsch. Es ist Quatsch das mit „jeder weiß was du meinst“ abzutun. Warum auch? Da hängt halt noch ein gesetzlicher rattenschwanz dran.
Deine Grafik und deine Quelle ist ja mal der absolute oberburner. Da kann jeder Hinz und Kunz was posten. Man erkennt nirgends wie sich die Grafik wirklich zusammensetzt.
Schau dir doch einfach mal 10 Minuten das Einkommensteuergesetz an. Je mehr ich verdiene und investiere, desto besser lassen sich steuern sparen. Berühmtesten beispiele sind ja Kapitalerträge oder Vermietungen und verpachtungen. Keinen Ahnung, was du mir sagen möchtest. Auch wenn deutsche mehr sparen als vor 20 Jahren hängt das gewiss nicht an den Steuergesetzen
Das deutsche Wort deiner Grafik ist übrigens bruttoanlageninvestition. Bin ich jetzt kein Experte in dem Thema… Nach 3 Minuten lesen würde ich aber mal behaupten, dass das was völlig anderes ist als das was hier das Thema war
ich verstehe dann wie gesagt nicht so ganz, worauf du hinaus willst. wenn es dir nur um die konkreten juristischen wortlaute im gesetz geht, ist mir das alles ziemlich egal.
hinter den steuergesetzen und auch den vergangenen reformen daran stehen politische ziele und gemessen daran sind diese gescheitert. genau das zeigt diese grafik.
rechtfertigung für die steuersenkungen am oberen ende der agenda 2010 waren versprochene mehrinvestitionen des privatsektors. diese sind aber gesunken.
Das Ding ist aber halt auch, dass ich den Spitzensatz zahle und dann nochmal Kapitalertragssteuer. Klar vergünstigt mit dem pauschalen Satz, aber am Ende hat man quasi trotzdem eine Doppelbesteuerung.
Das trifft sonst nur auf die „Reichen“ zu, die nur von Kapitalanlagen leben.
Sollte man meiner Meinung nach also anders regeln.
Deine Grafik zeigt genau das Gegenteil. Wenn laut dir die Reform 2010 kam sind doch seitdem die Investitionen leicht gestiegen? 
Mich würde die Grafik mal vor 1995 interessieren. Natürlich war man da noch recht hoch, da es durch den Ausverkauf der DDR ja auch genügend Anlagemöglichkeiten gab