in diesem paper auf seite 10 und dann bei den dort genannten quellen der oecd, eurostat und destatis (wenn man denn bock hat, mit diesen datenbanken umzugehen) kann man nachvollziehen, wie der dgb auf 14€ mindeslohn für 2024 kommt.
mit der lohnentwicklung von 2024-2026 ist man dann halt irgendwo über 15€. das ziel ist ja, in einem laufenden jahr über 60% zu liegen.
wenn man den zahlen oder der interpretation des dgb nicht traut, kann man aus der dort verlinkten oecd datenbank immerhin recht einfach auslesen, dass die oecd den deutschen mindestlohn 2023 bei 51,7% des medianlohns gesehen hat (und damit weit entfernt von den angepeilten 60).
oecd-link (überfordert scheinbar rj - alles kopieren, man beachte das als „aggregation operation“ median ausgewählt ist)
https://data-explorer.oecd.org/vis?fs[0]=Topic%2C1|Jobs%23JOB%23|Earnings%20and%20wages%23JOB_EW%23&pg=0&fc=Topic&bp=true&snb=10&vw=tb&df[ds]=dsDisseminateFinalDMZ&df[id]=DSD_EARNINGS%40MIN2AVE&df[ag]=OECD.ELS.SAE&df[vs]=1.0&pd=2000%2C&dq=…MEDIAN.&to[TIME_PERIOD]=false

), fielen mir da bessere wege ein…