Oh true 
Da hab ich die Kosten einer Arbeitsstd bspw an einer Maschine durcheinander geworfen, da ein Mitarbeiter im Schnitt nur irgendwas 220 Tage arbeitet.
Habs mal korrigiert oben.
Merci
Oh true 
Da hab ich die Kosten einer Arbeitsstd bspw an einer Maschine durcheinander geworfen, da ein Mitarbeiter im Schnitt nur irgendwas 220 Tage arbeitet.
Habs mal korrigiert oben.
Merci
Freue mich auch schon auf 0,3L Bier für 6 Euro
je nach familienverhältnissen zahlt man mit mindestlohn halt entweder gar keine steuern oder sehr wenig.
wenn sich der staat ja so sehr über steuereinnahmen freuen würde (gerade der aktuelle finanzminister
), fielen mir da bessere wege ein…
gibt es echt leute die ihre stimme einer partei geben, weil sie die wahlplakate so gut finden?
Also wenn ich bei einem Brutto/Netto Rechner 12,41€ Stundenlohn hochrechne, komm ich auf 2k Brutto und 1,5k Netto. Also über 25% Steuern.
Edit: Du hast Recht, Fail von mir. Sind dann nur 110€ Lohnsteuer.
Das Urteil des Verfassungsrechtlers über den Etatentwurf fällt abschließend vernichtend aus. Die Bundesregierung setze »auf eine nicht begründete Zukunftshoffnung«. Und weiter: »Dem an sie gerichteten Gebot, einen etatreifen Haushaltsentwurf in den Bundestag einzubringen, wird sie damit aber nicht gerecht.«
Da weiß man ja schon, was kommt.
Oh, wieder ein Jahr vor der Wahl und mal wieder fordert die SPD eine Erhöhung des Mindestlohns. Das ist nun wirklich wirklich überraschend. kA wie man das noch diskutiert. Werden eh maximal mit CDU zusammegehen können und die werden das vermutlich nicht mittragen.
Selbst wenn man, wie ich keine Ahnung davon hat wie ein Verrfassungsrechtlicher Haushalt beschaffen sein muss, kann es doch nicht sein, dass es das zweite Mal nun gekippt werden könnte … : D
wenn man die EU regel zum mindestlohn umsetzen will (muss? kA), wird da langfristig keine partei drum herum kommen. 
Bei ihrer jüngsten Entscheidung hat die deutsche Mindestlohnkommission die Vorgaben der Europäischen Mindestlohnrichtlinie – gegen das Votum der Gewerkschaften – außen vorgelassen und angekündigt, auch in Zukunft nur die im Mindestlohngesetz explizit genannten Kriterien zu berücksichtigen.
Ja, aber die EU Richtlinie muss ja deutsches Recht werden… insofern?
kA. Ganz so bindend klingt es in der obigen Quelle nicht unbedingt.
Im ARD-Morgenmagazin betonte der FDP-Arbeitsmarktexperte, Jens Teutrine, dass sich die Staaten „an den 60 Prozent Medianeinkommen orientieren können, aber nicht müssen“.
Marode Schulen ohne gut ausgebildetes Lehrpersonal in ausreichender Anzahl, kaputtes Schienennetz, marode Straßen und Brücken, mangelnde Gesundheitsversorgung in Teilen des Landes - man könnte die Liste sicher weiterführen. Aber welche intellektuelle Armut entlang aller Parteien herrscht denn bitte vor, wenn man alle diese vielschichtigen Probleme jetzt versucht „der Migration“ zuzuschieben?
Der zweite riesige Fehler den man begeht ist es, geltendes (Menschen-)Recht mit Füßen zu treten und damit unserer Demokratie nachhaltigen Schaden zuzuführen und antidemokratischen Kräften eine indirekte Legitimation für zukünftige Schandtaten zu geben.
Die Politik nimmt irreperablen Schaden zur Zeit und ich hab Angst in dunkelste Zeiten zurückzukehren.
Bei der Schule mit zu wenig Lehrern glaube ich tatsächlich dass es einen Unterschied machen kann, dass dort nicht übermäßig viele Migranten sein müssen, um den Lernfortschritt einer Klasse stärker zu dämpfen, als es die Zahl vermuten ließe.Und dass darunter auch andere Schüler leiden. Gesundheit oder Wohnungsmarkt natürlich auch ohne Migration im arsch
Vor allem die zwei Lehrer bei mir die Gesamtschullehramt ausüben, argumentieren in diese Richtung.
und es kommt noch schlimmer: durch das auseinanderdriften der einzelstaaten innerhalb der EU werden aufgaben, die nur gemeinsam bewältigt werden können (klimakatastrophe), aber auch wirtschaftliche konkurrenzfähigkeit verunmöglicht und die lage noch schlechter.
Würde sagen, man kann als Individuum noch ma so ~10 Jahre (optimistisch geschätzt) auf die Kacke hauen und dann wars das mit der Welt :D
Dieses ständige Schlechtreden oder beschwören der Apokalypse hilft aber auch vor allem den Parteien, die pausenlos davon reden, wie schlecht die herkömmlichen Parteien sind. Das ist doch genau das Bild, was die afd die ganze Zeit zeichnen will, dass alle anderen Parteien unfähig sind.
Die Welt geht nicht in 10 Jahren unter, wtf. Das ist doch vollkommen absurd.
Genauso haben wir nach wie vor eins der besten Gesundheitssysteme (der Welt).
Wir haben gute, kostenlose Schulen mit gut ausgebildeten Lehrern, keiner ist auf Privatschulen für eine gute Ausbildung angewiesen.
Die Liste lässt sich auch weiterführen…
Keine Ahnung, natürlich müsste und muss mehr investiert werden. Egal ob Klimaschutz, Infrastruktur etc.
Aber man muss doch nicht mantrahaft alles immer schlecht reden?
Das aber so typisch deutsch halt ne, Alles kacke bla bla, früher alles besser bla bla.
Man könnte meinen russisches und chinesisches Interesse wäre genau das. Aber gut, wir Europäer hauen uns ja schon immer ganz gerne gegenseitig die Köpfe ein.
Tbh, habe ich dich hier bislang auch nur negatives schreiben sehen :D
dass das heute so ist, ist ja nur das ergebnis, weil man 2-3 jahrzehnte zu wenig investiert hat: deutschland investiert etwas mehr als 2% des bip jährlich, oecd durchschnitt sind 3%.
das sind mittlere zweistellige milliardenbeträge jedes jahr. der deutsche investitionsstau wird mittlerweile auf weit über eine billion beziffert.
dass es heute noch einigermaßen gut aussieht, liegt an der „guten“ substanz der jahrzehnte vor der jahrtausendwende, von der man zehrt. nicht an irgendwelchen positiven entscheidungen der letzten jahrzehnte.
und bisher ist nicht abzusehen, dass sich irgendetwas daran ändert. auch wenn ich persönlich zumindest die hoffnung habe, dass mittlerweile nur noch ein paar ideologen in sehr hohen positionen dagegen stehen und kein breiter konsens.
selbst von weltbank-goldmansachs-mario-draghi gab es gestern? vorgestern? irgendeinen bericht, den er an die eu-kommission liefern sollte (nagelt mich nicht auf die genaue definition fest), dass es große investitionen in europa braucht (800 milliarden pro jahr).
das ist ein kompletter bruch mit der (fehlgeleiteten) „schwäbische hausfrau“-austerität der letzten jahrzehnte, die einfach nicht mehr tragbar ist.