Wer das nicht rafft kann auch gleich CDU wählen
Verbot von Abbrüchen ohne vorherige Beratung.
Ha, habe ich mir nicht mal angeguckt. Ich habe den Wahl-O-Mat für Thüringen vor der letzten Landtagswahl gemacht und deren Antworten waren alle so „haben wir von der Linken abgeschrieben, aber wir haben es unwoke gemacht“.
Top5 :
Piraten 78,7%
SSW 77,7%
Tierschutzpartei 77,7%
PDF 76,6%
VOLT 76,6%
Bundestagsparteien :
Grüne 76,6%
SPD 72,3 %
Die Linke 70,2%
BSW 56,4%
CDU/CSU 48,9%
FDP 40,4%
AFD 28,7%
Die Schuldenbremse im Grundgesetz soll beibehalten werden.
Wenn man weiterhin für 'ne Schuldenbremse ist, aber die eindeutig reformiert gehört, für was stimmt man da?
Top5:
- Volt 82,9 %
- Tierschutzpartei 78,9 %
- SSW 76,3 %
- PIRATEN 75 %
- PdH 73,7 %
Wie die Basis mehr Prozente hätte als die CxU 
Bundestagsparteien (BSW zählt anscheinend offiziell nicht dazu? Wären auf Platz 5)
- SSW 76,3 %
- GRÜNE 72,4 %
- Die Linke 71,1 %
- SPD 67,1 %
- FDP 44,7 %
- CDU / CSU 32,9 %
- AfD 25 %
Merz: „Vier Prozent sind vier Prozent zu viel für die FDP“ Unionskandidat ruft dazu auf, die Liberalen nicht zu wählen
:panischeLindnergeräusche:
Genau das ist das Problem vom Wahl-O-Mat.
- Volt(77,3 %)
- SPD(77,3 %)
- GRÜNE(77,3 %)
- Die Linke(71,6 %)
- BSW(63,6 %)
- CDU / CSU(50 %)
- FDP(39,8 %)
- AfD(29,5 %)
Deckt sich mit meiner persönlichen Einschätzung.
Friedrich Merz wirbt um FDP-Wähler
Die FDP liegt in den Umfragen derzeit bei etwa vier Prozent – nicht genug, um in den Bundestag einzuziehen. Unionskanzlerkandidat Friedrich Merz nimmt sich das zum Anlass, liberale Wähler zu einer Stimme für die Union zu bewegen: „Die Wählerinnen und Wähler müssen sich überlegen, ob Stimmen für die FDP am Ende verlorene Stimmen sind“, sagte Merz der Funke Mediengruppe.
„Vier Prozent sind vier Prozent zu viel für die FDP und vier Prozent zu wenig für die Union.“
Friedrich Merz
Aus dem zeit.de Ticker
Von den „wirklich bedeutsamen“ Parteien dieser Bundestagswahl sieht’s bei mir so aus:
SPD
Grüne
FDP
BSW
CDU
Linke
AfD
Links & Rechts annehmbar verteilt 
Der Backstab des Jahrhunderts. Vor allem kann er so nur noch eine Koalition mit der SPD machen oder? Die CSU schließt ja eine Koalition mit den Grünen aus.
Die Linke 81%
Volt 79,8%
Grüne 70,2%
SPD 65,5%
BSW 60,7%
Mein Herz schlägt immer noch links, bin auch mit den neuen Spitzenkandidaten absolut zufrieden. Hab bei der Europawahl BSW gewählt aus Enttäuschung. Würde ich jetzt wohl nicht wieder tun.
Schwanke aktuell zwischen den Grünen aus taktischen Gründen und der Linken. Mir gefällt die Ukrainepolitik der Grünen aber überhaupt nicht.
würde inzwischen fast soweit gehen, dass die koalitionsfähigkeit mit den grünen tatsächlich an der personalie merz hängt und merz ohnehin nur noch mit der spd koalieren kann; auch ohne söders veto.
Okay, du hast mein Interesse geweckt: Welche taktischen Gründe würden denn für die Grünen sprechen?
Es wird ja wohl irgendwie auf schwarz-grün oder schwarz-rot am Ende hinauslaufen, auf eine Koalition aus SPD und Union hab ich keinen Bock, das war schon früher nicht so dolle und bei den Grünen sehe ich zumindest ein paar progressive Ansätze.
Bei der Linken weiß ich nicht, ob’s da überhaupt für was reicht am Ende.
Ah, verstehe. Aber ob nun SPD oder Grüne stärker sind spielt ja nur dann eine Rolle, wenn es darum gehen würde ob Scholz oder Habeck bei einer Rot-Grünen oder Grün-Roten Koalition Kanzler wird.
Bei einer Koalition mit der Union ist es doch völlig egal ob nun die SPD oder die Grüne 1 % mehr haben. Es entscheidet am Ende wer am meisten auf die Union zugeht.
Mein Gefühl sagt mir, dass die Grünen eher bock auf Schwarz-Grün haben als die SPD auf GroKo, aber da kann ich mich täuschen. Wer nun von SPD und Grünen stärker wird spielt aber an sich keine große Rolle. Es muss nur mit der Union an Sitzen reichen.
Ich kenne das mit taktisch wählen aktuell nur bei der Linken, weil dort enttäuschte SPD und Grünen-Wähler auf eine Linke im Bundestag hoffen, damit sie der eigenen Partei von links etwas in den Arsch treten. Deswegen habe ich gefragt.
Ich frage mich auch ob Grüne oder SPD nicht die Opposition vorziehen und der anderen Ampelpartei den Vortritt mit der Union lassen.
Das werden mit Sicherheit keine leichteren Regierungsjahre als die der Ampelparteien.
Mittlerweile haben über 170 Wissenschaftler aufgerufen die Linke zu wählen. Die Liste aller Unterzeichner und den Aufruf an sich findet ihr hier.
Die Frankfurter Rundschau hat dazu auch einen Artikel. Sie haben auch einigen der Unterzeichner gefragt was sie bewogen hat diesen Aufruf zu unterschreiben.
