Ist halt schwierig ohne (wirklichen) Inhalt.
Geht das hier so?
âKAMALA SHOULD FOCUS ON WHAT SHE SHOULD HAVE DONE DURING THE LAST ALMOST FOUR YEAR PERIOD. THERE WILL BE NO THIRD DEBATE!â Trump posted on Truth Social.
Das so zu sagen, ist aber auch 'n unforced error, den man so erstmal spielen muss. Klar, einen zweiten solchen Auftritt braucht er nicht, aber das öffentlich so kund zu tun ist halt mal wieder komplett dumm. Jetzt können die Demokraten/Harris ihn entweder nonstop triggern Ă la er hat Angst vor einer zweiten Debatte und sie gewinnen so oder so: Entweder drĂŒckt er sich tatsĂ€chlich und wirkt schwach oder sie bekommen ihre zweite Debatte â Win/Win.
WĂŒrde sogar behaupten, eine Debatte mit offenen Mics und Publikum auf Fox wĂŒrde noch mehr im Desaster enden, als die vergangene. Wenn die Leute, bei der ScheiĂe, die er verzapft, auch noch jubeln, fĂŒhlt er sich bestĂ€tigt und hört gar nicht mehr auf.
was zum thema von trump, dass die moderatoren unfair und es ein â1vs3â war:
oder anders gesagt:
He spoke for more time than her. He completely ignored more questions than her. He always got the last word in.
But in the eyes of Trump supporters, heâs still the victim. The loudest, most visible man in America was still âsilenced.â No one ever lets the most obvious, obnoxious, offensive man in America speak, poor thing.
Ich kenne mich da nicht aus, aber hab mich tierisch aufgeregt darĂŒber dass die Moderatoren nie mal nachhaken und sowas sagen wie: âja ist ja schön und gut, aber das war nicht die Frage. Bitte Anworten Sie auf die Frageâ, wenn zum wiederholten mal einfach 100%ig ausgewichen wird.
Ist das abgesprochen? Sind das Regeln der Diskussion? Wenn ja, einfach nur furchtbar :(
schĂŒsse in der nĂ€he vom golf club von trump.
Dem Wahlkampfteam von Donald Trump zufolge hat es SchĂŒsse in der NĂ€he des ehemaligen PrĂ€sidenten gegeben. Trump sei in Sicherheit, heiĂt es in der Mitteilung
weiter. Der Vorfall ereignete sich an Trumps eigenem Golfklub in West Palm Beach, wo er sich ĂŒber das Wochenende aufhielt. ZunĂ€chst war unklar, ob sich der Schusswechsel innerhalb des GelĂ€ndes ereignete. US-Medien teilten zum Teil widersprĂŒchliche Informationen darĂŒber.
Ob Trump zum Ziel eines Attentats werden sollte, ist bislang nicht offiziell bestĂ€tigt. Mehreren Berichten zufolge spielte er gerade Golf, als die SchĂŒsse fielen. Agenten des Secret Service hĂ€tten demnach eine bewaffnete Person am Zaun des Golfklubs entdeckt. Die »New York Times« berichtet, dass eine Person in Verbindung mit dem Vorfall festgenommen wurde, als sie im Auto aus der Stadt fahren wollte. Ein mögliches Motiv sei bisher unklar.
Zuerst hatte die »New York Post« vermeldet, dass sich zwei Personen gegenseitig beschossen hÀtten, ohne dabei auf Trump zu zielen.
in other news:

update:
Es könnte mir alles nicht egaler sein. Dieser Mensch soll einfach verschwinden. Es kotzt mich schon wieder so an, dass Trump ĂŒberall wieder die News dominiert. Die ganze Zeit, es endet einfach nicht.
Dazu gibt dann Musk auch seinen DĂŒnnschiss wieder rein. âAnd no one is even trying to assassinate Biden/Kamala
â (hat er getweeted danach)
Und gleichzeitig nervt es mich so hart, wie MedienhĂ€user nicht vernĂŒnftig mit Trump umgehen - ihn am Ende noch decken bzw. einen âBenefit of the doubtâ geben oder beim Fact Checken der Demokraten vs Reps eine Gleichheit herstellen wollen um nicht zu parteiisch zu wirken. Es nervt nur. Hier zwei Beispiele aus deutschen Medien.
Der Truth-Social-Account wird in der Regel von Trump selbst betreut. Eine unabhĂ€ngige BestĂ€tigung fĂŒr die Echtheit des Swift-Beitrags gab es zunĂ€chst nicht.
Was zur Hölle wollen die mit einer unabhĂ€ngigen BestĂ€tigung. Was zum FICK geht abâŠ
Die Krönung war aber der ARD Faktencheck:
Da werden relativ normale und komplett absurde Aussagen in einem Faktencheck gegenĂŒbergestellt, und am Ende lĂ€uft man als Leser damit raus, dass beide nicht die âWahrheitâ sagen. Ein absolutes Versagen.
Man versucht halt das Narrativ der selbstauferlegten Opferrolle Trumps/Reps nicht zu bedienen. Das Echo wird ansonsten sein âmimimi die bösen Medien gucken nur bei Trump bzgl LĂŒgen etc.â. WĂ€re mir aber in dem Moment egal, dass Trump Fans sowieso fernab jeglicher RealitĂ€t sind und sĂ€mtliche Medien (auĂer die einschlĂ€gigen Pro-Trump BlĂ€tter) mit Fake-News betiteln etc.
Finde Leute wie Musk mittlerweile gefĂ€hrlicher als Trump selbst, da Musk leider immer (noch) ne groĂe, unpolitische Fanbase hat, die dadurch beeinflusst wird
fĂŒr die amerikanischen medienhĂ€user muss man einfach sagen: denen geht es nur um die clicks/reichweite aka um geld. daher gilt es das rennen so eng wie möglich zu halten oder zumindest den anschein zu erwecken.
oder wie es der damalige ceo von cbs les moonves 2016 mal so schön sagte:
Man, who would have expected the ride weâre all having right now? This is pretty amazingâŠ. Who would have thought that this circus would come to town?
But, you knowâit may not be good for America, but itâs damn good for CBS, thatâs all I got to say.
So what can I say? Itâsâyou know, the moneyâs rolling in, and this is fun.
und
Yeah, [Trumpâs] getting a lot of free media, but all thatâs happening out there, thereâs a lot of money in the marketplace, thereâs a lot of money in the marketplaceâŠ.
Theyâre not even talking about issues. Theyâre throwing bombs at each other, and I think the advertising reflects that. Most of the ads are not about issues; theyâre sort of like the debates. Theyâre saying, he did this or he did that. Doesnât say what I stand for.
Iâve never seen anything like this, and this is going to be a very good year for us. Sorry. Itâs a terrible thing to say, but bring it on, Donald, go ahead, keep going.
oder
I said that at another investor conference, and the next day some blog put out, âMoonves Supporting Trump Wholeheartedly.â I said, no no no, Iâm not taking any side. Iâm just saying, for us, economically, Donaldâs place in this election is a good thing.
und daran hat sich mmn wenig/nichts geÀndert.
Ein als knapp beschriebenes Rennen dient insbesondere den Demokraten aber auch dazu, WĂ€hler zu mobilisieren. Sonst lĂ€uftâs wie 2016, als man davon ausging, Clinton gewinne das Ding sowieso.
Ja, das Rennen ist ja auch super knapp. Am Ende werden es vermutlich wieder ein paar zehntausende Stimmen in 3-4 Staaten sein, die den Ausschlag geben.
Diese Gleichsetzung der beiden Parteien geht mir aber auf die NĂŒsse. Aber so richtig.
@Winterheart Verstehe ich ein wenig, finde es aber trotzdem erbĂ€rmlich. Soll er halt von sich als Opfer reden, macht er sowieso, völlig unabhĂ€ngig was passieren wird. Es gibt glaub ich keinen Menschen in der westlichen Welt, der priviligierter ist und mehr mit Samthandschuhen angefasst wird als Donald Trump (alleine das Prozedere um seine Anklagen ist eine Farce). Und trotzdem die ganze Zeit das Opfer spielt, das die MĂ€chtigen dieser Welt entfernt haben wollen. Er ist wahrlich ein KrebsgeschwĂŒr.
@so4p Jo, deswegen sind die Medien auch (mit-)schuldig am Aufstieg des Donald Trumps.
Was dem zugrunde liegt wird, imho viel zu wenig thematisiert. NĂ€mlich dass ĂŒber die HĂ€lfte der WĂ€hlerschaft nicht ganz knusper â und/oder völlig desinteressiert â zu sein scheint.
Mir kommt da auch die Kritik in den groĂen Medien viel zu kurz. Geradezu vorauseilend entschuldigend. Bisschen wie sich bei uns weder Medien noch Politik trauen, sich AfD-WĂ€hlen zur Brust zu nehmen und diese stattdessen in Schutz nehmen.
trump live auf twitch
trump steigt jetzt also mit eigener plattform in den kryptomarkt ein.
sehe da ĂŒberhaupt keine möglichen interessenskonflikte.
Garantiert kein Scam /s
Der republikanische US-PrĂ€sidentschaftskandidat Donald Trump hat sich ĂŒber die mangelnde UnterstĂŒtzung jĂŒdisch-amerikanischer WĂ€hler beklagt. Sollte er die Wahl im November nicht gewinnen, wĂŒrden die jĂŒdischen US-WĂ€hler »damit wirklich viel zu tun haben«, sagte Trump in einer Rede vor dem Israeli-American Council (IAC) in Washington am Donnerstag. Jede jĂŒdische Person, die fĂŒr seine Rivalin Kamala Harris stimme, »sollte sich einer Untersuchung unterziehen«.
Die Aussage brachte ihm im Netz reichlich Kritik ein. JĂŒdischstĂ€mmige Beobachter warfen ihm »antisemitische Rhetorik« vor. Aussagen, dass die JĂŒdinnen und Juden den Wahlausgang beeinflussen, seien »abscheulich und gefĂ€hrlich«.
kannst du dir nicht ausdenken.