US Politik

Die Frau hat echt versucht das auszusitzen. Unfassbar :D

ich find’s sehr unterhaltsam, dass jordan peterson, der sich selbst mit einer quacksalber-fleischdiĂ€t in eine medikamentenabhĂ€ngigkeit befördert hat, aus der er sich nur durch klinikentzug in russland und koma unter neurologischen schĂ€den gelöst hat, nahtlos zu seiner „karriere“ als konservativer, „intellektueller“ ratschlaggeber zurĂŒckgekehrt ist.

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Das einzige was ich mich frage ist, wer zum Fick ist Jordan Peterson, der neue McAfee?

also ich kenne ihn als eine der Galionsfigur der Alt-Right-Bewegung

dachte das wÀre Andrew Tate :>

Sorry, korrigiert: Alt-Right.
Aber seine von bolo erwÀhnte DiÀt findet auch in anderen SphÀren anklang, weil es total mÀnnlich ist, sich nur von Fleisch zu ernÀhren.

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Wenn sie dann Blutwerte wie Karin Ritter haben, bezeichnen sie die DiÀt als False-Flag der Liberals.

Jordan B. Peterson war ein kanadischer Psychologe und Dozent an einer Uni. Als seine kanadische Provinz Transpersonen zu einer Protected Class in Sachen Diskriminierung erklĂ€rt hat, hat er die Situation ausgenutzt und so getan als mĂŒsse er als Professor in den Knast gehen, wenn einer seiner Studenten sich misgendert fĂŒhlen wĂŒrde. In Wahrheit kommt man dafĂŒr natĂŒrlich nicht in das GefĂ€ngnis und im Antidiskriminierungsgesetz ging es mehr darum, dass man nicht seinen Job oder seine Wohnung verlieren kann, weil jemand nicht mag das man Trans ist.

Weil die Transpanik zu dem Zeitpunkt schon groß war, wurde Peterson schnell zu einem „Star“. Als Psychologe wurde ihm natĂŒrlich direkt ObjektivitĂ€t und Expertise unterstellt. In Wahrheit wollte er schon lange davor als ein konservativer Kommentator und Intellektueller Prominenz erlangen.

Die Gelegenheit auf eine Minderheit ein zu dreschen und sich selbst als Opfer zu gerieren kam ihm also wohl sehr gelegen. SelbstverstĂ€ndlich wurde gegen ihn direkt von den Studenten seiner UniversitĂ€t völlig zu recht demonstriert. FĂŒr seine Opferrolle war das natĂŒrlich ein perfekter Backdrop und er konnte sich als missverstandener Intellektueller, der nur Fragen stellt, prĂ€sentieren.

Rechte Meiden schenkten ihm natĂŒrlich viel Aufmerksamkeit und der arme gecancelte Professor durfte in viele Mikro seinen Unsinn verbreiten.

Er schreib ein Self-Help-Book namens „12 Rules for Life“. Es strotzt vor banalen Tipps wie „RĂ€um dein Zimmer auf“. Peterson sprach damit vor allem junge MĂ€nner an, auch weil seine Haltung zutiefst frauenfeindlich ist. Er nennt Frauen den Chaos-Drachen und glaubt Frauen und MĂ€nner nicht zusammen arbeiten können, auch weil MĂ€nner sie nicht Schlagen dĂŒrfen und Frauen Makeup tragen um sich attraktiver zu machen.

FĂŒr lange Zeit konnte er sein extrem konservatives (katholisches) Weltbild als Intellektuell und nicht Alt-Right verkaufen. In der Internet und Gaming-Szene vielen Leute wie PewDiePie oder E3E3 (Ethan Klein) auf seine Masche rein.

Peterson Reichweite war groß. Seine BĂŒcher wurden Bestseller. Er ging alleine und mit verschiedenen anderen angeblich „Intellektuellen“ auf Tour. Die New York Times machte ihn zum Mitglied des lĂ€cherlichen Intellectual Dark Webs.

WĂ€hrend Petersons Frau gegen Krebs kĂ€mpfte wurde er AbhĂ€ngig von Schmerzmitteln (Benzos). Seine Auftritte auf YouTube wurden immer irrer. Statt einen klassischen Entzug zu machen wollte er wohl eine Therapie, die weder in Kanada noch in den USA zulĂ€ssig ist. Seine Tochter, Mikhaila Peterson, brachte ihn nach Russland und dann nach Serbien um dort eine Koma-Therapie(???) fĂŒr den Entzug zu machen.

Als er wieder aufgetaucht ist hat er alle Masken fallen gelassen. Er ist jetzt mehr oder weniger offen Rechtsextrem. Am Anfang hat er das alles noch als Gedankenspiele und intellektuelle Fragen geframet, heute lÀsst er auf Twitter und bei Daily Wire seinem hass freien Lauf.
Seine Auftritte sind trotz Entzug weiterhin bizarr, genau so wie seine hĂ€sslichen AnzĂŒge.

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Sieben Core Principles laut Speaker Mike Johnson auf dem RNC letzte Woche – Achtung, Realsatire :smiley:

In seiner Biografie ist sie ja noch die böse Kommunisten, die von der Schule dazu erzogen wurde, ihn zu hassen (weil er reich ist obv.) :smiley:

Falls jemand gerade Langeweile hat. Trump live

NĂ€chstes Wahlkampf-Event wohl erst Samstag. Workin’ so hard!

Er wartet kurz die Harris-Euphorie ab und dann können sich die Mexikaner wieder warm anziehen.

Ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen, dass selbst wenn Trump verlieren sollte, er nicht wieder bei der nĂ€chsten Wahl antritt, mĂŒssen wir wahrscheinlich noch 2-3 durch :feelsbadman:

Zum GlĂŒck ist dann irgendwann auch altersbedingt Schluss damit.

https://x.com/StrictlyChristo/status/1816158063331872785?t=1Ydx-IdKk5lzCXQZjH_XkQ&s=19

Wie will man solche Damen denn von Harris ĂŒberzeugen bzw allgemein das Klientel? Das Zwei-Parteirn System ist auch sowas von ĂŒberholt.

Das sind Frauen, die niemals abtreiben werden mĂŒssen. Leichte Beute fĂŒr Trump

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Solche Leute muss man ĂŒberhaupt nicht ĂŒberzeugen.

In einem Podcast die Tage sagte ein Journalist, dass ĂŒber die Wahlen seit 2016 (oder war’s 2018?) hinweg 90 Mio WĂ€hler gegen „Trump and Trumpism“ gestimmt haben. Soll wohl heißen fĂŒr die Demokraten. Also 2016 PrĂ€sidentschaft, 2018 Midterms, 2020 PrĂ€sidentschaft, 2022 Midterms. Von diesen 90 Mio (minus bisschen Schwund) braucht man nicht alle, um die Wahl zu gewinnen. Die muss man ĂŒberzeugen, wĂ€hlen zu gehen.

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Darunter ist noch ein Video, dass ist fast noch besser

„I dont think shes smart“

Das kriegt man halt wenn man das ganze Leben lang nur Fox News schaut und sich generell nicht dafĂŒr interessiert was in der Welt passiert.
Allein schon zu sagen das Harris nichts relevantes getan hĂ€tte außerhalb ihrer 3 Jahre als VizeprĂ€sidentin zeigt ganz klar was fĂŒr Idioten das sind.
Das die Moderatorin von MSNBC aber auch nicht hingeht und sie fragt warum Trump fĂŒr Harris Kampagne als GeneralstaatsanwĂ€ltin von Californien gespendet hat. Den Meltdown in deren Gesichter hĂ€tte ich so gerne gesehen.

UngefÀhr so

Back then als die Debatten noch wĂŒrde hatte

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