
Die Medien knicken weiter vor Trump ein aus Angst vor Kursverlusten etc.
Der Sender CBS hat nun Trump 16 Millionen Dollar im Rahmen eines Vergleichs ĂŒber ein Interview mit der frĂŒheren VizeprĂ€sidentin Kamala Harris zahlen mĂŒssen.
[âŠ]
Trump hatte den CBS-Mutterkonzern Paramount verklagt, weil er ein angeblich manipuliertes Interview mit Harris im vergangenen Oktober ausgestrahlt und damit seine demokratische Kontrahentin im PrĂ€sidentschaftswahlkampf begĂŒnstigt haben soll. CBS hatte zwei Versionen des Interviews gesendet, in denen Harris scheinbar unterschiedliche Antworten auf dieselbe Frage zum Israel-Hamas-Krieg gab. Der Sender erklĂ€rte, es sei normal, dass bearbeitete Fassungen von Fernsehinterviews gesendet werden.
John Stewart hat btw ne richtig gute Rede als Reaktion zum Colbert Aus gehalten
Ab Min 17
Republikaner versuchen Epstein im Sommerloch zu versenken
Der Streit ĂŒber die Offenlegung von Akten in der AffĂ€re um den verurteilten SexualstraftĂ€ter Jeffrey Epstein schaukelt sich auch im US-ReprĂ€sentantenhaus hoch. Um eine Abstimmung ĂŒber die Freigabe der Akten zu verhindern, will der republikanische Chef des ReprĂ€sentantenhauses, Mike Johnson, die Abgeordneten einen Tag frĂŒher als geplant in die Sommerpause schicken. Das berichten unter anderem die »New York Times« und weitere Medien ĂŒbereinstimmend
Die oppositionellen US-Demokraten warfen Johnson vor, damit eine Abstimmung zu einer Resolution zur Epstein-AffÀre auszubremsen. Darin wird vom Justizministerium die Freigabe von Dokumenten verlangt, darunter Ermittlungsunterlagen und Aufzeichnungen zu dem Fall.
Johnson sprach hingegen von einem »politischen Spiel« der Demokraten. Der Kongress mĂŒsse mit Blick auf die Opfer in dem Fall vorsichtig sein, wenn er die Freigabe der Dokumente fordere, sagte er bei einer Pressekonferenz. »Wir können sowohl volle Transparenz fordern als auch die Opfer schĂŒtzen«, so Johnson. Das könne aber nicht gelingen, wenn man die Sache ĂŒberstĂŒrze.
Ist das lÀcherlich. Alke knicken ein und blasen Trump die Kohle in den Arsch. Wie sie sich bereichern
Columbia University has agreed to pay $200m (ÂŁ147m) to President Donald Trumpâs administration over accusations it failed to protect its Jewish students.
The settlement, which will be paid to the federal government over three years, was announced in a statement by the university and confirmed by the president on social media.
In exchange, the government has agreed to return some of the $400m in federal grants it froze or terminated in March.
Unfassbar wie dumm das alles ist
Failed state
Das ist natĂŒrlich eine katastrophale Entwicklung aber am Ende regiert Geld die Welt und wenn die UniversitĂ€t 200 Millionen bezahlt, dafĂŒr aber 400 Millionen bekommt, ist das irgendwie verstĂ€ndlich.
Die Gefahr ist nur, dass die Trump Diktatur lediglich 50 Millionen auszahlt und dann eine neue Story erfinden warum die restlichen 350 Millionen zurĂŒck gehalten werden
Der Kapitalismus frisst seine Kinder.
frage mich, wann mal wieder die idee aufkommt john oliver abzuschiebenâŠ
Wenn es ânurâ das Geld wĂ€re, wĂ€re es wirklich noch recht nachvollziehbar und nicht so schlimm.
Aber zusĂ€tzlich werden zB knapp 80 Studenten wegen der Proteste vorĂŒbergehend oder dauerhaft ausgeschlossen, zum Teil AbschlĂŒsse aberkannt. Und es wird der âNahost Lehrplanâ ĂŒberarbeitet.
Finde ich noch schlimmer als nur das Geld
Es sollte klar sein das eine freie Forschung und MeinungsĂ€uĂerungen unter einem PrĂ€sident Trump auch nicht an UniversitĂ€ten und sonstigen Lehreinrichtungen möglich ist.
Ihm könnten dennoch die Epstein-Files extrem auf die FĂŒĂe fallen. Macht ihn aber noch unberechenbarer dann.
das ist imho genau der Punkt, wieso dieses stÀndige Einknicken doch nicht funktioniert. Er/seine Leute kommen dann mit dem nÀchsten Zeug um die Ecke.
Hoffe sehr, der Paramount-Skydance-Merger wird untersagt. Dann stehen die da wie die letzten Deppen.
TatsĂ€chlich spannend, welche Lebensdauer das Thema hat. Wenn man mal ĂŒberlegt, was war vor vier Wochen? Im Trump-Orbit passiert einfach permanent so viel Zeug, das bei jeder anderen Regierung der Skandal des Jahrzehnts wĂ€re⊠ich kann mir gut vorstellen, dass das Thema in einem Vierteljahr nur noch ein Achselzucken wert ist. Damit das nicht passiert, mĂŒssen Demokraten und Medien das Ding am Kochen halten.
Wird doch jetzt eh erstmal gegen Barack Obama ermittelt wegen Verschwörung!
Im Bulwark-Podcast sprachen sie gestern davon, dass Trump/Trump-Regierung fĂŒr ihre AnhĂ€nger damit das nĂ€chste nicht haltbare Versprechen aufbaut. Nach dem Wir-veröffentlichen-die-Epstein-Akten nun Wir-verhaften-Obama.
Einer meinte, Obama solle ein Selfievideo von sich aufâm Basketballcourt drehen âIâm here, come at me, broâ :D
die neueste south park folge könnte dieser ganzen paramount-cbs-trump geschichte noch mal eine interessante wendung geben. 
Als ob. Guck dir mal die Stories der letzten 8+ Jahre an. Sitzt er einfach aus und lenkt durch andere Dinge ab
Nee das glaube ich nicht. Die Maga-Basis kocht gerade ziemlich. Das sind ganz neue Dimensionen an Gegenwind. Trump hat seine Unantastbarkeit ĂŒberschĂ€tzt.
RIP Hulk Hogan