US Politik

Es ist auch krass ruhig um ihn gewiesen im Vergleich zu den Monaten davor.

da ist die big ugly bill


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Well.

€:

Ach und natĂŒrlich:

Richtige Husos. Also alle Reps im Senat und Congress.

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Lets goooooooooooooo

Das kann doch im Grunde nur den Dems helfen, oder nicht?
Die meisten Trump- und Musk-Fanboys sind doch Reps.

keine ahnung ob das ĂŒberhaupt irgendeinen effekt haben kann.

aber es ist einfach ne geile shitshow

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Die Partei wird nur Consultants helfen.

So ein Projekt hĂ€ngt an interessanten Kandidaten. Da könnte ich mir eigentlich nur Leute aus dem Peter Thiel Umfeld vorstellen, aber keiner mag diese Asseln. Im besten Fall könnte er Andrew Yang ĂŒberzeugen, aber der ist nicht mal BĂŒrgermeister von NY geworden.

Haben Thiel und Musk nicht schon ewig Beef?
Glaube nicht das ausgerechnet, die sich auf seine Seite schlagen, nachdem sie erst Trump groß gemacht haben.

Imagine, du verbrennst eine Viertelmilliarde um einen Spacko zum PrĂ€sidenten zu machen, nur um hinterher gegen ihn eine Partei zu grĂŒnden.

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Ist das selbe, wie wenn ich mit 250€ etwas unvernĂŒnftiges mache.

Bin mal gespannt, ob er es durchzieht und was es fĂŒr Auswirkungen haben wird. Generell ist die Idee ja gar keine schlechte, aber wenn ich dran denke, dass jedes Gesetz von Musk abhĂ€ngig wĂ€re. Gott bewahre.

Ich glaube vor der Wahl von Trump haben sie sich etwas vertragen und sprechen sich mit ihren Super PACs ab. Beide haben sowieso Àhnliche Interessen.

Wie realistisch ist es denn, dass die Partei irgendeinen Impact haben wird (bzw. haben kann)?
GefĂŒhlt ist das 2 Parteiensystem in den USA doch so extrem verankert, dass es unmöglich ist da irgendwie dazwischen zu grĂ€tschen.
Vor allem weil BEIDE Parteien daran kein Interesse haben werden


Musk geht es nicht darum, eine Mehrheit zu bekommen.

Demnach will er einige Sitze im ReprÀsentantenhaus und Senat erobern und so zur entscheidenden Stimme bei wichtigen Gesetzesvorhaben werden.

Er selber kann eh nicht kandidieren. Außerdem ist der Aufwand fĂŒr eine eigene Partei hoch. Mal schauen, ob er das wirklich durchzieht.

Das gute ist, dass er, wenn ĂŒberhaupt, hauptsĂ€chlich Stimmen von Trump klaut.

Und es geht los

Die Sturzflut und ihre Auswirkungen seien eine „Jahrhundertkatastrophe“, die niemand erwartet habe, sagte Trump am Sonntag vor Journalisten. Auf Fragen dazu, warum die Menschen in der Region, darunter auch die Teilnehmerinnen des Sommerlagers, nicht frĂŒher gewarnt und evakuiert worden sein, verwies der Republikaner Trump auf die demokratische Regierung seines VorgĂ€ngers Joe Biden. „Das war nicht unsere Organisation“, sagte er.

Wie man nur so kacken dreist sein kann und damit erfolgreich ist, wird mir fĂŒr immer ein RĂ€tsel bleiben.

Möglichst wenig in die Grundausbildung von Kindern und Jugendlichen stecken = Erfolg mit sowas.

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Es geht mehr darum um ein Vehikel zu haben um Politiker unter druck zu setzten. Ein 1 bis 5 % Gegenkandidat kann einer Kongressperson die Wiederwahl kosten.

Geht es zum Beispiel um Subventionen fĂŒr E-MobilitĂ€t und Raumfahrt oder Regulierung von KI und von sozialen Medien, dann kann Elon Abgeordneten drohen Gegenkandidaten zu unterstĂŒtzen oder sogar welche selbst aufzustellen.

Gleichzeitig hat er seinen eigenen America PAC und kann damit Politiker indirekt oder direkt belohnen. Entweder macht der PAC direkt Werbung fĂŒr die Wiederwahl der Kongressperson oder aber sie helfen zumindest mit negativer Wahlwerbung gegen Gegner. Gerade wenn parallel keine PrĂ€sidentschaftswahlen sind kann so eine UnterstĂŒtzung entscheidet sein. Es ist Zuckerbrot und Peitsche.

Herrlichst

Israels MinisterprĂ€sident Benjamin Netanjahu hat US-PrĂ€sident Donald Trump fĂŒr den Friedensnobelpreis nominiert. Zu Beginn eines gemeinsamen Abendessens im Weißen Haus lobte er in Anwesenheit von Journalisten Trumps «Streben nach Frieden und Sicherheit, das Sie in vielen LĂ€ndern, aber jetzt insbesondere im Nahen Osten, anfĂŒhren». Trump schmiede «in diesem Moment Frieden, in einem Land, in einer Region nach der anderen». Dann reichte Netanjahu Trump einen Brief, den er an das Nobelpreiskomitee geschickt habe, um den US-PrĂ€sidenten fĂŒr den Friedenspreis zu nominieren.

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Die beiden könnten auch mal fĂŒr n paar Tage in das von Trump befriedete Gaza reisen und es wĂŒrde keinen falschen treffen.

der waschlappen ist wieder eingeknickt und hat die fristen verlÀngert. dachte er hat eier und zieht es durch :D