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The Trump administration spent at least $21 million transporting migrants to Guantanamo Bay on military aircraft between January 20 and April 8, according to figures provided to Congress by the U.S. military.
The naval base there currently holds 32 migrants, according to a defense official, a tiny fraction of the 30,000 that President Donald Trump promised. Guantanamo has held a total of just under 500 migrants since Trump announced the effort in January, and it has never held more than 200 at any one time. Many of the migrants flown there are believed to have been flown back to the U.S.
Endlich kĂŒmmert sich wer um die Verschwendung der Steuergelder!
DafĂŒr Spart das FBI krĂ€ftig. Patels Haushaltsplan 2025 ist ĂŒberfĂ€llig und in einer Senatsanhörung die Tage zeigte sich, es ist auch keiner in Sicht. Einzig eine lose Forderung von â1 Mrd mehr!â steht im Raum. Trump verlangt, eine halbe Mrd einzusparen (FBI-Budget ~9 Mrd). Ohne Haushaltsplan gibtâs keine Kohle vom Parlament.
Timestamp: 1:02min bis etwa 2:10min. Danach gehtâs um 2026 Budget-Request, der auch fehlt.
Total verwunderlich das ein LacksÀufer wie Patel es nicht auf die Reihe kriegt ein Budget zu nennen 
Ist mir auch aufgefallen
Die Regierung von US-PrÀsident Donald Trump darf venezolanische Migranten vorerst nicht unter Berufung auf ein Kriegsgesetz aus dem 18. Jahrhundert abschieben. Der Oberste Gerichtshof der USA verlÀngerte einen zuvor verhÀngten Abschiebestopp. Die Regierung hatte die Betroffenen als Mitglieder einer gewalttÀtigen Bande eingestuft und wollte sie auf Grundlage des sogenannten Alien Enemies Act ausweisen. Die Entscheidung des Supreme Court war nicht einstimmig: Die konservativen Richter Clarence Thomas und Samuel Alito veröffentlichten einen Widerspruch.
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Eine inhaltliche Entscheidung zur RechtmĂ€Ăigkeit des Vorgehens der Regierung traf der Supreme Court nun allerdings nicht. Er verwies das Verfahren an ein Bundesberufungsgericht, das klĂ€ren soll, ob das fast 230 Jahre alte Gesetz in diesem Fall als rechtliche Grundlage fĂŒr Abschiebungen herangezogen werden kann. Die Obersten Richterinnen und Richter Ă€uĂerten sich kritisch zum Vorgehen der Regierung, insbesondere wegen fehlender VorankĂŒndigung und unklarer rechtlicher Möglichkeiten fĂŒr die Betroffenen, sich gegen die Abschiebung zu wehren.
US-Regierung erwĂ€gt Teilnahme an Reality-TV-Show zu StaatsbĂŒrgerschaft
Das US-Heimatschutzministerium prĂŒft nach ĂŒbereinstimmenden Medienberichten die Beteiligung an einer möglichen Reality-TV-Show, in der Einwanderer um eine beschleunigte EinbĂŒrgerung konkurrieren sollen. Wie unter anderem CNN, die »New York Times« und das »Wall Street Journal« berichteten, liegt dem Ministerium eine entsprechende Anfrage des Produzenten Rob Worsoff vor. Ministeriumssprecherin Tricia McLaughlin erklĂ€rte, das Konzept befinde sich in einer frĂŒhen PrĂŒfphase. Eine Entscheidung sei bislang nicht getroffen worden.
Den Berichten zufolge hatte Worsoff das Konzept bereits in den vergangenen Jahren mehrfach beim Heimatschutzministerium vorgestellt â auch schon unter dem frĂŒheren US-PrĂ€sidenten Barack Obama.
Das Format sieht demnach Wettbewerbe rund um amerikanische Geschichte, kulturelle Eigenheiten und zivilgesellschaftliches Wissen vor. Arbeitstitel: »The American«. Worsoff â ein kanadischer Einwanderer, der bereits an anderen Reality-Formaten mitgewirkt hat â betonte gegenĂŒber dem »Wall Street Journal«, es handele sich aber nicht »um âDie Tribute von Panemâ fĂŒr Einwanderer«. Ihm zufolge richtet sich das Format an Menschen, die bereits einen Platz im US-Einwanderungssystem haben und als geeignete Kandidaten fĂŒr die StaatsbĂŒrgerschaft gelten.
Ministeriumssprecherin McLaughlin Ă€uĂerte sich laut »New York Times« wohlwollend zu dem Konzept: Es handele sich um ein »Feiern dessen, was es bedeutet, Amerikaner zu sein, und welches Privileg es ist, die US-StaatsbĂŒrgerschaft zu haben«, sagte sie demnach. Man sei offen fĂŒr »unkonventionelle VorschlĂ€ge«.
Passt die trumpschen Spiele beginnen, das Dschungelcamp Deluxe
Klingt bisschen nach Hunger Games
Worsoff â ein kanadischer Einwanderer, der bereits an anderen Reality-Formaten mitgewirkt hat â betonte gegenĂŒber dem »Wall Street Journal«, es handele sich aber nicht »um âDie Tribute von Panemâ fĂŒr Einwanderer«.
Ivanka als J-Law?
bei trump eher squid game :D
fyp
Tribute von Panem wĂŒrde ich aber einschalten
Der ehemalige US-PrĂ€sident Joe Biden ist an Prostatakrebs erkrankt. Nach Angaben seines BĂŒros handelt es sich um eine aggressive, aber behandelbare Form der Krankheit.
WĂ€hrend es Trump selbst bei einer diesmal freundlichen Nachricht belieĂ, kamen aus den Reihen seiner Familie aber weiter gehĂ€ssige Töne. »Was ich wissen will, ist, wie Dr. Jill Biden den metastasierenden Krebs im fĂŒnften Stadium ĂŒbersehen konnte«, schrieb Trumps Sohn Don Jr. auf X. »Oder ist dies eine weitere Verschleierung?« Jill Biden ist keine Medizinerin, sondern promovierte Erziehungswissenschaftlerin.
Glaub da hat jemand Krebs im Hirn. Wie kann man so eine dumme und taktlose Aussage tÀtigen
Vermutlich mal wieder den Verstand weggekokst.
Es ĂŒberrascht mich irgendwie immernoch wie extrem verdorben die Menschen sein können.
Bruce Springsteen hat auf seiner Europatour Stellung gegen Trump bezogen. Daraufhin hat Trump einen absurden Post auf Truth Social rausgehauen inkl. Drohung bei Wiedereinreise. MAGA natĂŒrlich auch direkt durchgedreht und sein Insta geflooded. Die Kommentare da kann man sich keine 5 min geben. Springsteen daraufhin direkt einen Diss nachgelegt. Und jetzt droht Trump groĂ allen Musikern (v.a. Swift, Beyonce, Springsteen), die Harris unterstĂŒtzt haben, mit Untersuchungen
es ist sogar noch âbesserâ:
President Donald Trump has demanded an investigation into Bruce Springsteen and other artists who supported former Vice President Kamala Harrisâ presidential campaign, after the singer has repeatedly told crowds at his concerts that the president is an âunfitâ man running âa rogue government.â
The president â who is scheduled to hold a high-stakes phone call with Russiaâs Vladimir Putin today â wrote on Truth Social early the same morning that he was âgoing to call for a major investigationâ into what compensation Springsteen received from the 2024 Harris campaign.
âHOW MUCH DID KAMALA HARRIS PAY BRUCE SPRINGSTEEN FOR HIS POOR PERFORMANCE DURING HER CAMPAIGN FOR PRESIDENT? WHY DID HE ACCEPT THAT MONEY IF HE IS SUCH A FAN OF HERS? ISNâT THAT A MAJOR AND ILLEGAL CAMPAIGN CONTRIBUTION?â Trump wrote.
Trumps Politik ist vielleicht nicht sehr gut, aber dafĂŒr ist er sehr alt und schreit viel Rum.