Die AN Rechte sind auch komplett troll in den USA, das sowas möglich ist
Ja abartig. Überleg mal was bei uns los wäre du nem AN per Mail kündigst ab heute hat er keinen Job mehr und bekommt kein Geld. Vorallem noch als Behörde……
ob das „möglich“ ist oder nicht ist sicher eine Sache der Gerichte am Ende.
ein Gericht hatte auch entschieden, dass der eine Typ nicht nach El Salvador abgeschoben werden darf. Well…
Und den gefeuerten bringt es aktuell gar nichts, was ein Gericht in einiger Zeit vielleicht entscheiden wird.
Ja gut… Totschlagargument „die machen eh was sie wollen“. Die Situation hier ist dann vllt doch nochmal eine andere. Es gab ja auch schon Fälle, bei denen Angestellte weiterbeschäftigt werden mussten.
Und natürlich bringt das den jetzt gefeuerten Menschen nichts. Ist aber auch nicht das Thema gewesen
klar kannst du das als AG machen. aber du bekommst vor gericht dermaßen eine geballert. alleine schon die kündigungsfristen. klar kannst du jemanden fristgerecht kündigen und dann freistellen, in der usa kannst du aber jemanden von heute auf morgen kündigen und zahlst kein geld mehr. zudem bedürfen kündigungen in DE der schriftform, elektronisch ist ausgeschlossen, eine mail wäre also gar nicht rechtens (BGB § 623). vom fakt eines eventuellen betriebsrats der zuvor gehört werden muss mal ganz abgesehen
also nein, es ist eigentlich nicht möglich. es ist rechtliches harakiri als AG
Aus deinem post war jetzt nicht sofort ersichtlich, ob du dich auf deutschland oder Amerika beziehst. ;)
Und bei Amerika wäre ich mir mittlerweile nicht mehr so sicher, ob richterliche Entscheidungen in Zukunft immer befolgt werden.
Auf Amerika.
Ja - aber das hat dann weniger mit „Arbeitnehmerrechten“ zu tun. Und um die gings hier aber.
Kann man im allgemeinen eher schwer vergleichen bei dem thema.
Ganz andere Kultur und ganz anderes System. In Deutschland sind die (arbeits)Gerichte eigentlich sehr arbeitnehmerfreundlich. Und auch im allgemeinen haben wir hier (noch?) ein relativ arbeitnehmerfreundliches Umfeld im allgemeinen.
Amerika ist da eher das Gegenteil. kinderarbeit mit nachtschichten lässt grüßen etc.
Aber gut, zurück zum Thema.
Da muss man aber unbedingt erwähnen, dass die Wahlen in absoluten rep-hochburgen stattgefunden und die 2 Kandidaten zwar gewonnen haben, aber enorme Verluste hinnehmen mussten.
In dem zuvor von ihm vertretenen sechsten Distrikt siegte nun der Republikaner Randy Fine mit 56,5 Prozent zu 42,8 nach Auszählung von mehr als 98 Prozent der Stimmen. Waltz hatte im November noch 30 Punkte Vorsprung gehabt.
Und im anderen destrikt:
Hier siegte nun der Republikaner Jimmy Patronis gegen den Demokraten Gay Valimont mit 57 Prozent zu 42 nach Auszählung von 99 Prozent aller Stimmen. Patronis’ Vorgänger Gaetz hatte den Bezirk im November noch mit über 30 Prozentpunkten Vorsprung gewonnen.
Das zeigt mmn deutlich, dass die zustimmung bei der „nicht-maga-basis“ stark bröckelt.
Was ein sehr gutes Zeichen für die midterms wäre - falls die noch stattfinden.
Geht schon langsam los:
Donald Trump: Wie seine Strafzölle seine eigenen Fans treffen - 25 Prozent, auch auf Tiernahrung - DER SPIEGEL
Ist zwar in dem Falle eine recht spezielle Nische, aber wird vmtl mehrere solcher Unternehmen treffen.
archive.ph und so (:
0 Mitleid. War alles mehr oder weniger genau so angekündigt.
Der Hundefutterproduzent aus Colorado hat den Republikaner selbst gewählt. Nun hofft er auf dessen Amtsenthebung.
Mal schauen, wie schnell der Typ seine Meinung ändert, wenn die Zölle wieder fallen gelassen werden.
Es wird immer nur dann „Konzequenzen“ gezogen, wenn es einen selbst betrifft.
alleine diese passage:
»Wer konnte erwarten, dass jemand, der als Republikaner gewonnen hat und in seiner ersten Amtszeit sehr unternehmensfreundlich war, zum Antikapitalisten würde?«, fragt er rhetorisch. Dass Trump im Wahlkampf wiederholt Strafzölle angekündigt hatte, lässt Petersen nicht gelten. In seiner ersten Amtszeit sei trotz ähnlicher Drohungen alles glimpflich ausgegangen. Er hat sich darauf verlassen, dass es wieder so läuft.
Nun wird er eines Besseren belehrt. In den vergangenen Wochen hat der Unternehmer hektisch versucht, sich vorzubereiten. Er hat möglichst viele Lieferungen über die Grenze geschafft, mit Geschäftspartnern neu verhandelt, nach Einsparmöglichkeiten gesucht, Einstellungsvorhaben gestoppt.
Doch Petersen weiß, dass er am Ende keine Wahl haben wird: Sobald die Zölle kommen, muss er die Preise erhöhen. Und zwar nicht nur um die 25 Prozent. Seine Zwischen- und Einzelhändler sind prozentual am Erlös beteiligt. Damit er selbst das Gleiche wie vorher verdient, muss er den Endverbraucherpreis um rund 33 Prozent anheben. »Wir haben unseren Vertriebspartnern vorgeschlagen, eine geringere Prozentmarge zu akzeptieren, weil sie ja trotzdem einen Dollar pro Kiste mehr kassieren. Sie sind dazu nicht bereit.«
Statt 4,99 Dollar müsste die 370-Gramm-Dose der Sorte »95 Prozent Freilaufendes Prärieschwein« künftig 6,49 Dollar kosten, das Doppelte dessen, was viele Konkurrenten verlangen. »Es gibt nur ein Unternehmen in der Welt, das dann noch teurer verkauft als wir«, sagt Petersen.
ohne worte.
at its best.
€:
Petersen hat Briefe an den Kongress und das Weiße Haus geschrieben. Er ist im Wahlkampfbüro seiner Abgeordneten vorstellig geworden, der Republikanerin Lauren Boebert. Ohne Resonanz.
haha, musste lachen.
€²:
Er erwägt, den Firmensitz aus dem Städtchen Windsor nach Denver zu verlegen, wo er sich mehr Unterstützung von den Lokalpolitikern erhofft. In der Stadt hatte Kamala Harris die Wahl mit großem Abstand gewonnen. Das dortige Büro der staatlichen Small Business Administration, die Unternehmer fördert, hat Trump allerdings gerade schließen lassen, als Strafe für eine zu migrantenfreundliche Politik der Stadt.
es ist so unfassbar dumm alles.
Tut ihm seine Wahlentscheidung für Trump im Rückblick leid? »Ich bereue im Leben nichts«, wiegelt Petersen ab.
aber ist hier mit den afd-wähler ähnlich. die wählen auch komplett gegen sich selbst.
erinnert mich ja auch bissl an diesen corona leugner, der in ner reportage auf der intensiv am sauerstoff im krankenhaus liegt, aber die krankheit ist ja nicht so schlimm und er ändert seine meinung nicht
was da einfach alles dranhängt.
Aufstehen, protestieren, sich widersetzen, sich zusammenschließen
Aufstehen, aufeinander zugehn, voneinander lernen, miteinander umzugehn
da muss aber jetzt auch die EU so gut als möglich einspringen