dick cheney hat sein amt mit fast schon historischen zustimmungswerten von 13% verlassen. lustigerweise hatte seine tochter in ihrem senatssitz scheinbar zeitweise genau die gleichen zustimmungswerte.
die einzigen fans der cheneys sind die-hard demokraten, die scheinbar sofort alles über eine person vergessen, sobald sich jemand gegen trump ausspricht.
und die haben sich wahrscheinlich doch eh schon ein großes kamala-tattoo auf den rücken stechen lassen.
dagegen gibt es wahrscheinlich kaum einen lebenden menschen, der im eigenen linken parteiflügel mehr gehasst wird.
die idee, dass das eine gute strategie ist, kommt aus den gleichen genialen strategiemeetings, mit denen man es auch schon 2016 geschafft hat, den republikanern eine sicher geglaubte niederlage noch irgendwie zu entreissen.