US-Angriffe gegen Venezuela

Wissen sie nicht. Aber müssen dann eh die Demokraten ausbaden, damit die Reps danach wieder übernehmen können, weil alles mies ist

4 Like

ot// eine Lösung könnte hier sein, dass du auf eine Wochenzeitung umsteigst und nur noch an einem Tag in der Woche Nachrichten konsumierst und dadurch up-to-date bleibst. Die restliche Woche dann den Nachrichten fernbleiben.

1 Like

gestern wurde beim Bulwark- oder Pod Save the World-Postcast in einem Nebensatz gedropped, das einer von Rubios Großspendern nun Nummer 1 in der Reihe derer ist, der Zugriff auf die Ölfelder in Venezuela bekommt :smiley:

Surprise.

2 Like

so und so ähnlich läuft es ab. ich komm schon klar. wollte mehr meinen Abfuck zum Ausdruck bringen.

Wie genau läuft das denn mit den Ölfeldern jetzt ab? Wird es da noch mal einen militärischen Einsatz geben, um diese unter Kontrolle zu bringen? Wie genau profitiert das venezuelanischen Volk davon?

Wird nun gemunkelt ob nun die vize maduro einfach deb USA übergeben hat und das System einfach genauso bleibt nur mit dem Unterschied, dass die USA direkten Zugang zum Öl bekommt. Für das Volk wird also nichts anders.

Achtung Halbwissen (at best) mit surs Podcasts

Zunächst mal ist’s so, dass die Felder überhaupt gesichert werden müssen. Das heißt entweder US-Soldaten oder – wahrscheinlicher – private Sicherheitsunternehmen à la Blackwater… oder wie die zurzeit heißen. Bezahlt vom US-Steuerzahler.

Dann ist die ganz, ganz große Frage, ob die Ölkonzerne überhaupt interessiert sind, in eine derart labile Lage Geld zu investieren. Denn wer weiß, wie die Situation in einem Monat, einem Jahr, vier Jahren aussieht. Völlig offen. Wenn solche Konzerne eins nicht mögen, dann ist’s unsichere Planung.
Die Felder müssten erschlossen werden, das dauert Jahre bis Jahrzehnte, bis da nennenswert Öl rauskommt. In einem Podcast war davon die Rede, dass das für die Lagerstätten in Venezuela nur „US and British companies“ können. Ich vermute mal, damit sind u. a. Chevron und BP gemeint.

Die Bevölkerung von Venezuela wird davon gar nicht profitieren. Wäre ja der Gag, wenn die Ölkonzerne plötzlich den Samariter in sich entdecken :D

Die USA haben das im Irak doch schon gemacht.

chevron war immer in venezuela aktiv, auch unter chavez und maduro, und maduro hat vor ein paar wochen noch angeboten, mehr ausländische ölfirmen ins land zu lassen. es geht bei der ganzen sache wenn überehaupt um die verteilung der gewinne.

abgesehen von der sicher großen korruption waren die US-sanktionen auf moderne technik sicher auch ein großer grund, warum das öl aus venezuela wenig konkurrenzfähig war.

https://www.chevron.com/worldwide/venezuela