Bewerbungsgespräch ist doch auch mehr oder weniger eine Prüfungssituation oder hast du ne alternative zum interview?
Meine Aussage ist, dass Probearbeiten nicht mehr Aussagekraft hat als das eigentliche Bewerbungsgespräch. Aus den genannten Gründen. insofern… hab ich da keine Alternativen. Nein.
Beim Bewerbungsgespräch, meinetwegen auch in mehreren Runden, lernt man jemanden kennen. Und wenn man dann grundsätzlich glaubt, dass es passen könnte, sagt man ja. Ansonsten nein. Alles andere regelt die Probezeit
ich sage es auch morgen gerne
sei mir nicht böse, aber wie gesagt, wir haben einen eigenen vollzeitsyndikus der ein fettes gehalt bekommt und alles prüft. der wird wissen was er macht und da verlasse ich mich drauf. was ihr denkt was wir amchen dürfen und was nicht ist mir da ziemlich egal, er gibt die regeln vor und bekommt eins aufn deckel wenn es nciht so ist :D
So fürs Protokoll: mir ist in erster Linie Scheiß egal, was IHR da macht. Ich spreche aus Bewerbersicht.
Aber rein aus Erfahrung: was Anwälte sagen, was man tun darf entspricht dann nicht immer dem, was man wirklich tut. Außer er sitzt dir auf dem Schoß dabei und segnet alles einzeln ab.
Ist ja schön, dass ihr das habt, wenn du uns hier aber nicht den genauen Ablauf und vertraglichen Inhalte rüber bringen kannst können wir auch nur auf die Informationen eingehen, welche du uns gibst. Und die waren widersprüchlich :D
ich frage mich eh wieso hier unser spezieller ablauf bis ind detail auseinander genommen wird.
die grundfrage war immer noch: ist ein probetag/kennenlerntag/hospitation/whatever sinnvoll
hier bleibe ich weiter bei einem klaren ja, zumindest in meiner branche und aus meiner erfahrung. dies habe ich begründet warum ich/wir das so sehen
das mag für andere branchen nicht zutreffen oder man kann anderer meinung sein
dein gutes recht, vollkommen ok
Weil du es eingangs so dargestellt hast, als würde der Bewerber einen Tag bei euch arbeiten.
Kann für einige Branchen durchaus Sinn ergeben. Aber zieht halt den Bewerbungsablauf in die Länge und kann auch abschreckend sein, wenn sich der Bewerber da nochmal extra Urlaub nehmen muss. Grundlegend wird sich an dem Tag doch auch nur angelogen, was das Zeug hält. Der wahre Charakter eines AN kommt erst nach der Probezeit zum Vorschein. Daher würde ich eher empfehlen, dass man die Probezeit nur 3 Monate macht und nicht 6, denn der Kündigungsschutz greift erst nach 6 Monaten. Bedeutet, dass selbst wenn die Probezeit nach 3 Monaten beendet ist, kannst du die Person immer noch problemlos kündigen, wenn diese sich nach der Probezeit kacke verhält
ich habe dir oben schon geschrieben, dass du dich direkt an dem begriff „probearbeiten/Probetag“ aufgehängt hast und habe es definiert
Habe ich nicht. Ich habe dir sogar explizit dargestellt, worauf ich mich bezogen habe.
Gerne nochmal: Du kannst das Ding auch Tag der Senkfußeinlage nennen. Deine Aussage war, dass du einen Probetag als sinnvoll erachtest, weil du so bei Beratungsgesprächen lauschen und beobachten kannst, wie jemand mit euren Systemen umgeht. Und dann sage ich:
Wenn du einen Tag frei machst, um probehalber bei der Konkurrenz den gleichen Tätigkeiten nachzugehen. Und sei es nur teilweise oder dann nur den halben Tag. Dann hast du da unerlaubt gearbeitet. Es sei denn, du hast die Freigabe dafür.
Mir geht es explizit nicht um die Bezeichnung. Oder die Dauer. Sondern um das, was da passiert. Wie mehrfach schon aufgegriffen
Was bin ich lesend
Wie? Diskussion nach 100 Posts schon vorbei?
Wie anstrengend willst du sein? Ja.
die Diskussion passt zumindest in den Thread…
Ja weil Mod anwesend
was eine willkür hier im forum, das ist die eigentliche ssb
scheiß mods
Sammelthread pls
mach bitte auf