nicht wirklich. der artikel ist der gleiche und es wird eine person zitiert, die ein video hat, das niemand überprüfen kann, weil keine unabhängigen journalisten in das gebiet dürfen und für das scheinbar auch keine zweite person namentlich bürgen will.
da muss man doch selber merken, dass das für zumindest einigermaßen seriöse journalisten keine grundlage ist, daraus eine große story zu machen und seinen namen dafür herzugeben?
der telegraph hält da auch distanz mit dem zitat in der überschrift. der artikel ist keine journalistische recherche des telegraphs, sondern eine wiedergabe der aussagen dritter. ich hoffe, das ist dir aufgefallen und der unterschied ist dir bekannt.
wenn du verlässlichen journalismus über die gräueltaten der hamas, die es sicher gibt, lesen willst, setz dich dafür ein, dass unabhängige journalisten in den gazastreifen dürfen.
der vorwurf, israel habe hunger als waffe eingesetzt, lässt sich z.B. so belegen, weil von außen jeder sehen und prüfen konnte, was an hilfsmitteln in den gazastreifen gelassen wurde bzw. eben nicht.


