Ziemlich wage? Ist das dein ernst? DropSite verbreitet hier gezielt Hamaspropaganda. Und das auch nicht zum ersten Mal
Doch schon im März 2024 kam eine UN-Mission zu dem Schluss, dass es während des Angriffs vom 7. Oktober an mehreren Orten zu konfliktbedingter sexueller Gewalt gekommen ist, einschließlich Vergewaltigung und Gruppenvergewaltigung, und dass es „überzeugende Informationen“ gebe, dass die Geiseln sexualisierter Gewalt ausgesetzt waren, einschließlich Vergewaltigung und sexualisierter Folter. Dies hat sich nach den Aussagen der Betroffenen im Dinah-Report später in den Tunneln der Hamas im Gazastreifen fortgesetzt.
Für den Bericht wurden außer Betroffenen und Zeugen auch Rettungskräfte und Therapeuten befragt. Ihre Aussagen offenbaren verstörende Details und ein unfassbares Ausmaß an roher Gewalt. Eine Besucherin des Nova-Musikfestivals wurde, von der Taille abwärts nackt, an den Haaren über den Boden geschleift. Anschließend wurde sie vergewaltigt. Eine andere Festivalbesucherin beobachtete die Situation von einem Versteck aus. Das Opfer wurde nach der ersten Vergewaltigung an den nächsten Täter übergeben. Später wurden der jungen Frau die Brüste abgeschnitten.
Andere Besucherinnen des Festivals wurden von den Terroristen halbnackt an Bäume gefesselt, vergewaltigt, misshandelt, verstümmelt und ermordet. Manche Frauen hatten Schusswunden im Intimbereich. Selbst tote Frauen sollen sexuell missbraucht worden sein.
Israel: Hamas stürzte sich auf Frauen – Bericht über sexuelle Gewalt entsetzt zutiefst
Der UN-Bericht wurde extrem vorsichtig formuliert und gibt nicht an, in welchem Ausmaß die sexualisierte Gewalt ausgeübt wurde oder wie systematisch diese Handlungen waren. Patten betont, dass ihr Mandat darin bestünde, Informationen zu sammeln, und nicht darin, eine juristische Untersuchung durchzuführen. Sie weist jedoch auch darauf hin, dass der von ihr geforderte Beweisstandard »hinreichend glaubwürdig« sein müsse. Halperin-Kaddari erläutert, dass das Team, um bestimmte Informationen zu verifizieren, die Aussagen von zumindest zwei unabhängigen Quellen verlange.
Trotz dieser rigorosen Anforderungen kommt der UN-Bericht zu einer eindeutigen Schlussfolgerung. Er stellt fest, dass es hinreichende Gründe für die Annahme gebe, dass mehrere Fälle sexualisierter Gewalt im Zuge der Hamas-Angriffe stattgefunden haben, darunter Vergewaltigung und Gruppenvergewaltigungen an zumindest drei unterschiedlichen Orten: Am Schauplatz des Nova-Festivals, neben dem Highway 232 und in der Nähe eines Luftschutzbunkers beim Kibbuz Re’im. In dem Bericht wird mit der gleichen Gewissheit festgestellt, dass es auf dem Gelände des Festivals zu zahlreichen Fällen sexualisierter Gewalt gekommen ist.
Zeug*innen, Geständnisse, Bildmaterial: Beweise für Vergewaltigungen der Hamas am 7. Oktober | Heinrich-Böll-Stiftung
“Free Press” is once again spreading misinformation about the Palestinian resistance.
Hier beschreibt DropSite die Hamas ganz offen als Widerstand und sagt, die öffentlichen Exekutionen der Hamas an Palästinensern wären legitim gewesen. Es hätte ja keine Unschuldigen getroffen. Ziemlich eindeutig
The killings after the ceasefire were limited, not mass executions of critics. Most independent reporting, including Israeli media leaks, UN sources, and Gaza civil society accounts, points to roughly 25–40 people killed by Hamas security forces since the ceasefire in clashes or executions after sentencing.
The people killed were overwhelmingly individuals accused of:
• looting aid convoys
• collaborating with the Israeli army
• providing intelligence
• armed criminal activity tied to Israeli-backed gangs
Drop Site auf X: „
“Free Press” is once again spreading misinformation about the Palestinian resistance. They say Hamas claimed responsibility for killing the Israeli-backed aid thief Yasser Abu Shabab. Hamas did not. The group’s statement condemned him as a collaborator and said he met the“ / X