Lieferdaten legen nahe, dass die meisten Lieferungen seit 2023 tatsächlich nach Europa gingen. 2026 landeten laut einer Analyse der Organisation „Urgewald“ in den ersten vier Monaten sogar 98 Prozent aller Exporte aus dem Yamal-Projekt in Europa. Die SEFE gilt seit der Wiederaufnahme der Lieferungen 2023 als einer der bedeutendsten Abnehmer. In Häfen wie Seebrügge oder Dünkirchen wird das Gas in Pipelines gespeist. Von dort aus strömt es wohl auch nach Deutschland. Verfolgen lässt sich der Weg des russischen Gases aber nicht mehr.
Hat man keine Worte für.