Fußball Liveticker #14

was genau hast du vorausgesagt??

Ich respektiere deinen Stresslevel im Angesicht deiner katastrophalen Niederlage

du verstehst gar nicht was ich seit anfang an sage

ksc bekommt auch so viele elfmeter bis sie mal einen treffen

ABER HERTHA BEKOMMT JA GAR KEIN GEGENTOR LOLOLO

kA, nach eurem Elfer hätte ich mich nicht beschwert.

Münster schon eher semigut

ich beschwere mich doch nirgendwo? habe doch gesagt, dass unser 11m keiner war.

ich sage doch nur, dass der KSC mehrere elfmeter bekommen hat. habe keine einzige szene gesehen

Ahjo, wenn es aber berechtigte Elfer waren, ist es doch ok : )

Glaube ihr macht noch 1 gol

ich stapel also tief hehe

Da habe ich mich wohl geirrt :face_with_hand_over_mouth:

uff hertha. fiel raus!

Immerhin eine Woche hat das Brett was gefühlt :smiley:

gefühle müssen ja nicht zwingend positiv sein.

dieser atubolu echt so ein meme

ne77e bude

hertha hat 3 spiele in folge 1:0 geführt und noch 1:2 verloren^^

HEHEHE VOLL FUNNY

:ADÜPSÖD:;ASÜPD

1 Like

noch 1 lustiger fun fact weil der letzte so gut ankam

der glorreiche 1. fc köln hat gegen platz 11-18 alle spiele gewonnen. und gegen platz 1-10 kein einziges.

Hui, wird sportlich morgen.

Die Doku erhebt zudem schwere Vorwürfe gegen Borussia Dortmund, da der Verein offenbar seit längerer Zeit über Moukokos wahres Alter Bescheid wusste und einst im Zuge des Wechsels des Stürmers Scheinverträge mit dessen angeblichen Eltern abgeschlossen haben soll.

Die Treffen mit Joseph Moukoko filmten die Journalisten mit versteckter Kamera und gaben dessen Aussagen per Gedächtnisprotokoll wieder. Auf die Frage, ob der BVB davon wusste, dass Moukokos Alter falsch angegeben wurde und Joseph nicht der richtige Vater ist, antwortet dieser: „Ja, die wussten das. Lars Ricken wusste davon.“

Neben Ricken, der jahrelang das Dortmunder Nachwuchsleistungszentrum leitete, soll auch Sportdirektor Sebastian Kehl darüber informiert gewesen sein, da er von Joseph Moukoko informiert wurde - auch über die Scheinverträge, die der Klub mit den vermeintlichen Eltern Moukokos schloss.

„Wir haben Arbeitsverträge bekommen. Meine Frau wurde bei einer Agentur, die für den BVB-Sponsor Evonik arbeitet, angestellt - ich direkt beim BVB. So haben wir jeden Monat Geld erhalten“, sagt Joseph Moukoko laut Gedächtnisprotokoll. Er habe zunächst als Video-Analyst und Scout bei der Borussia 10.000 und anschließend 20.000 Euro pro Monat kassiert.

Seine Frau Marie kam dagegen bei einer für Evonik arbeitenden Hamburger Werbeagentur unter. „Wir haben nicht gearbeitet, wir haben das Geld so bekommen“, wird Joseph Moukoko zitiert.

Der BVB schloss diese Verträge deshalb ab, weil Moukoko im Juli 2016 bei seinem Transfer vom FC St. Pauli nach Dortmund offiziell erst elf Jahre alt und somit nicht geschäftsfähig war. Um sich Moukoko zu sichern, habe der Verein laut der Doku die angeblichen Eltern über Scheinverträge bei sich angestellt.