Natürlich schlummert in vielen Flüchtlingen viel Potenzial, aber nach Deutschland kommen ausgerechnet mit Masse diejenigen, die vielleicht die schlechtesten Voraussetzungen für erfolgreiche Integrationsaussichten haben. Die Staaten mit den meisten Asylantragstellern sind beispielsweise Syrien, Afghanistan, Irak und die Türkei.
Religion, Bildung, Sprache, Ehrbegriff, Frauenbild und was weiß ich für kulturelle Faktoren scheinen für mich in vielen Fällen erstmal hohe Hürden auf dem Weg zur erfolgreichen Integration zu sein.
Ich finde die Annahme, einen Großteil dieser Menschen integrieren zu können, mittlerweile naiv und realitätsfern.
Entsprechend empfinde ich ein Stück weit den erkennbaren Richtungswechsel in Sachen Einwanderungspolitik als begrüßenswert.
Es wäre natürlich schöner, wenn nicht ein Clown wie Merz mit rechtswidrigen Forderungen Vorreiter dieses Trends wäre, sondern das Thema in seriöser Art und Weise besprochen werden würde.