Deutsche Politik (Teil 1)

Sieht man ja auch an Moukokos Vater. Erst EV, dass er der Vater ist. Jetzt EV, dass er es nicht ist :smiley:

Einfach zu Britt schicken, dann hat man zu 99,9% Gewissheit

Der Hintergrund ist, dass chinesische Unternehmen und damit die Zentralregierung in Peking über die internetfähigen Komponenten von Solaranlagen direkten Zugriff auf einen systemrelevanten Teil der deutschen Stromversorgung haben.

Die Bundesregierung will laut »WamS« mit ihrem geplanten Gesetz die »Wechselrichter« genannten Steuergeräte von Solaranlagen nutzen, um Grünstrom-Überschüsse in der verbrauchsarmen Zeit um Ostern und Pfingsten einzudämmen. Ein Großteil der in Deutschland genutzten Wechselrichter stammt von chinesischen Herstellern und könnte von diesen per Internet ferngesteuert werden.

Da freut man sich doch erneut, dass man die eigene Solarindustrie zerstört hat…

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Und sowas kann man nicht deaktivieren oder was? Bzw waren wir nicht mal führend bei der Entwicklung von Solaranlagen?

ja „waren“ bis man es verkauft und kaputt gemacht hat :kekw:

https://www.wiwo.de/technologie/umwelt/tracking-der-energiewende-14-wie-deutschland-seine-gruene-fuehrungsrolle-verspielt-hat/28317450.html

Wie hoch ist die Chance das die die jetzt an seiner Stelle auf der Landesliste steht diejenige war die sich als „Anne K.“ ausgegeben hat?

Hast du dir den Artikel überhaupt durchgelesen

Die Antwort kann nur Nein sein

update:

Wie der »Tagesspiegel « berichtet, hat Shirin Kreße, Fraktionsvorsitzende in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Berlin-Mitte, am Samstag ihr Mandat niedergelegt.

[…]

Kreße hatte kurz vor dem Parteitag der Grünen Mitte Dezember Vorwürfe der sexuellen Belästigung gegen Gelbhaar erhoben, was die Partei unter Druck setzte und zu seiner Ablösung als Bundestagskandidat bei der Neuwahl im Februar führte. Der Sender RBB hatte die Belästigungsvorwürfe verbreitet, musste jedoch später einräumen, dass diese auf einer Täuschung beruhten. Die angebliche Zeugin »Anne K.« stellte sich als fiktive Person heraus.

Kreße wird auch mit anonymen E-Mails in Verbindung gebracht, welche die Vorwürfe gegen Gelbhaar unterstützt haben sollen. Sie bestreitet, die Anschuldigungen erfunden zu haben, konnte jedoch keine Beweise für die Existenz von »Anne K.« vorlegen. Der RBB stellte schließlich fest, dass die Hauptvorwürfe »frei erfunden« sein könnten.

Shirin Kreße, die 2021 erstmals in die BVV gewählt wurde, galt als prominente Vertreterin des linken Flügels der Grünen.

Harter Tobak

Das ist auch alles so eine krude Mischung an Menschen, die auf Dauer nicht funktionieren kann und deren persönliche Intentionen man auch einfach nicht nachvollziehen kann

Angemeldet wurde die Demo von Ferhat Sentürk. Der war lange groß in der Aachener AFD und ist irgendwann ausgetreten, weil „die was gegen Muslime“ haben. Hat jetzt seine eigene Rechtspartei gegründet und läuft mit Neonazis auf der Demo rum. Das macht alles vorne und hinten keinen Sinn

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Ich hoffe er verklagt sie und sie darf so richtig bluten.
Würde einfach mal als Schadensersatzsumme 4 Jahre Bundestagspensionen anführen. Klar ist nicht sicher das er den Bezirk gewinnt aber unwahrscheinlich auch nicht.

Das ist so ein Skandal und ein riesiger Bärendienst, den diese Kreße ihren sonstigen vertretenden Positionen erwiesen hat (Sexismus, Diskriminierung, Feminismus)

Und dass Habeck das aussitzen will, ist auch völlig daneben.

Wie schlecht da aber journalistisch vom RBB gearbeitet wurde.

Demnach ist die Urheberin einer eidesstattlichen Versicherung, die der RBB dem Landgericht Berlin als Grundlage für einen der Fälle vorgelegt hat, offenbar nicht an der in der eidesstattlichen Versicherung angegebenen Adresse gemeldet, wie eine Abfrage im Einwohnermelderegister zeigt.

Auch vor Ort ist der Name an Klingel oder Briefkästen nach Tagesspiegel-Recherchen nicht zu finden. Langjährige Anwohner berichten, den Namen noch nie gehört zu haben.

Eine „Anne K.“ hatte dem RBB zwar eine eidesstattliche Versicherung vorgelegt, doch der Sender hatte diese offenbar nicht ausreichend geprüft. Pikant: Das Justiziariat des RBB hatte alle Berichte zu den Vorwürfen abgesegnet.

Am Montag dann hatte der Tagesspiegel den Sender zu zweifelhaften Punkten in den Berichten befragt. Denn „Anne K.“ existiert laut amtlichem Melderegister in Berlin gar nicht. Zudem enthielt die eidesstattliche Versicherung kein Geburtsdatum. Vier Tage nach der bis dahin unbeantworteten Anfrage ging der Sender dann selbst an die Öffentlichkeit.

da wurden ja anscheinend nicht mal die einfachsten dinge geprüft.

„wird schon stimmen, yolo.“

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Aber sie ist doch eine von vielen Vorwürfen, oder?

Natürlich super unangenehm.

wie meinst du das?

Es gibt ja mehrere die diese Vorwürfe an ihn gerichtet haben. Und aktuell gibt es ja „nur“ diese eine Aussage die sich als falsch herausstellt.

es gibt die vorwürfe von der fiktiven anne k. und anonyme e-mails mit weiteren vorwürfen. diese e-mails stammen wohl von der gleichen person, die sich anne k. ausgedacht hat.

ist für mich übrigens der nächste skandal beim rbb. die „richtigstellung“ ist so schwammig formuliert, dass man das nicht wirklich erkennt.

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Verfolge das ganze nicht so sehr und habe an Silvester einen Bericht darüber gesehen und da sprach man von mehreren verschiedenen.

Ist das denn alles belegt, dass das alles die selbe Person ist? Lese hier immer nur von Anne K. :D

Es gibt ja nicht mal ne Anzeige gegen den Herrn? :D

Gegen ihn lägen auch keine Strafanzeigen vor. „Nein, im Gegenteil. Ich habe Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Verleumdung gestellt“, sagte Gelbhaar.

https://www.bz-berlin.de/berlin/gruene-berlin-gelbhaar

Kreße wird auch mit anonymen E-Mails in Verbindung gebracht, welche die Vorwürfe gegen Gelbhaar unterstützt haben sollen.

Die 27-Jährige hatte in der Gelbhaar-Affäre nachweislich von Beginn an eine aktive Rolle gespielt. Kurz bevor der Parteitag der Berliner Grünen Mitte Dezember die Landesliste für die Bundestagswahl bestimmte, hatte Kreße bei einer Runde der Parteilinken laut Teilnehmern die Belästigungsvorwürfe erhoben.

Der RBB geht inzwischen selbst davon aus, dass die Bezirkspolitikerin die eidesstattliche Versicherung gefälscht hatte. In Telefonaten hätte „Anne K.“ den angeblichen Übergriff von Gelbhaar geschildert, persönlich getroffen hatte die Redaktion die Frau nicht, verbreitete aber den Vorwurf, Gelbhaar habe sie zu einem Kuss gezwungen.

Zwei andere schwere Vorwürfe beruhten auf anonymen E-Mails, die dem RBB vorliegen und offenbar auch der Ombudsstelle. Auch diese E-Mails sollen von Kreße stammen. Laut RBB bestreitet sie aber, die Vorwürfe erfunden zu haben. Sie habe jedoch keine Belege für die Existenz von „Anne K.“ geliefert.

quellen: spiegel und tagesspiegel.