Das wäre Schweitzer oder Ebling.
Ebling hat zwar einen kleinen Skandal aber der hat bei weitem nicht die Reichweite eines Cum Ex Olaf.
Das dürfte für Berlin nicht reichen
Der Skandal
Der Landesrechnungshof kritisierte schon die Verfahrensweise zum Eintritt Gahrs in die Unternehmensgruppe 2015 als “nicht sachgerecht”. Ohne Ausschreibung sei der heutige Vorstandsvorsitzende der Mainzer Stadtwerke als Branchenfremder nach Empfehlung des damaligen Oberbürgermeisters und Aufsichtsratsvorsitzenden, Michael Ebling (SPD), zum dritten Geschäftsführer einer 95-prozentigen Tochter der Mainzer Stadtwerke ernannt worden
“Weder dessen fachliche Ausbildung noch eine auf den Energiesektor bezogene kaufmännische Erfahrung” sprächen für ein besonderes Alleinstellungsmerkmal, das den Verzicht auf eine Ausschreibung hätte erklären können. Es sei “nicht nachvollziehbar, warum nicht mithilfe einer Ausschreibung versucht wurde, die Stelle zu besetzen”, so der Landesrechnungshof in seinem Bericht.
Entsprechendes gelte dem Prüfbericht zufolge für die etwa zwei Jahre später erfolgte Auswahl Gahrs zum Vorstandsvorsitzenden der Mainzer Stadtwerke AG – erneut ohne Ausschreibung und erneut auf Empfehlung des damaligen Aufsichtsratsvorsitzenden Ebling.
Mainzer Stadtwerke schließen Vergleich mit Ex-Referatsleiter - SWR Aktuell
Tl;dr Ebling hat als damaliger Mainzer OB einen Kumpel erst in den Vorstand der Mainzer Stadtwerke gehievt und dann dort zum Chef gemacht.
Ohne Stellenausschreibung und ohne Kompetenz des Kumpels
