Der Hinweis mit der Spritze war also nicht schnippisch gemeint? Na gut.
wie erwartet
Mal wieder die nĂ€chste dreiste Abwanderung von der Politik in die PrivatwirtschaftâŠ
Ist da nicht Letzt schon jemand Unternehmensberater geworden?
Mir fÀllt da geraden nur Scheuer ein. Meinst du den? Einen anderen habe ich gerade nicht im Kopf.
Ah stimmt, der weltbeste Unternehmensberater natĂŒrlich.
Man muss die Kontakte die man gesammelt hat ja irgendwie vermarkten ihr Hater.
Wer âAâ sagt, muss auch âUnternehmensberaterâ sagen.
LĂ€sst sich halt jetzt fĂŒr seine Arbeit bezahlen.
âwarum verdraun die wĂ€hler uns nicht mehr?â
FĂŒr den Artikel dann einfach die bekannten Seiten verwenden, da Zeit+
Vielleicht nicht als Unternehmensberater, aber als Berater bzw Lobbyist muss man fast schon fragen âwer eigentlich nicht?â
Und sich dann wundern ĂŒber den schrecklichen Verdacht, nicht zum Wohle des Volkes zu handeln bzw gehandelt zu haben.
Ist jetzt aufm Weg aber trotzdem umstritten das ganze
Die umstrittene Krankenhausreform hat die erste HĂŒrde genommen: Das Bundeskabinett verabschiedete den Gesetzentwurf von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach. Mit der Reform will Lauterbach die Finanzierung, Organisation und das Leistungsspektrum der rund 1.900 KrankenhĂ€user in Deutschland grundlegend verĂ€ndern.
Ein wesentliches Ziel ist es, die BehandlungsqualitĂ€t zu verbessern, indem nicht mehr jede Klinik alles machen darf. Stattdessen mĂŒssen die fĂŒr eine Leistung notwendigen Mindeststrukturen an medizinischer Erfahrung, Personal und Technik vorgewiesen werden. Nur dann erhĂ€lt die Klinik auch eine entsprechende Leistungsgruppe zugewiesen und darf die Leistung abrechnen. Das dĂŒrfte die Zahl der KrankenhĂ€user verringern und fĂŒr mehr groĂe Kliniken sorgen.
Von den Krankenkassen sowie den BundeslĂ€ndern kommt viel Kritik an der geplanten Reform. Die LĂ€nder werfen dem Bundesgesundheitsminister vor, durch die QualitĂ€tsvorgaben indirekt die Krankenhausplanung zentralisieren zu wollen. Das sei aber Aufgabe der BundeslĂ€nder. Sie befĂŒrchten, dass insbesondere in den lĂ€ndlichen Regionen VersorgungslĂŒcken entstehen.
Die Krankenkassen befĂŒrchten massive Mehrausgaben und Beitragssteigerungen. Denn fĂŒr die Reform soll ein Transformationsfonds mit einem auf zehn Jahre berechneten Gesamtvolumen von 50 Milliarden Euro errichtet werden. Er soll je zur HĂ€lfte von Bund und LĂ€ndern finanziert werden. Der Bund will seinen Anteil allerdings aus dem Gesundheitsfonds der Krankenkassen finanzieren. Dagegen könnten die Kassen klagen. Die Organisation der Gesundheitsversorgung sei staatliche Pflichtaufgabe und Sache der Steuerzahler und nicht der Beitragszahler, argumentieren sie.
Sehe hier am Ende, das die Leute mehr zahlen dĂŒrfen bei den Kassen am Ende, so wie immer.
Finds gut. Wird das LĂ€ndergehabe schon mal im ersten Schritt ausgehebelt.
Hoffe, dass es dadurch einfach mehr VerbundshĂ€user gibt, die dann bessere Synergien aufbauen und damit auch Ăberweisung einfacher werden.
Dann muss nicht mehr von KH a zu KH b eine neue Ăberweisung ausgestellt werden, die in ein anderes System eingepflegt wird, sondern es wird vernĂŒnftig alles in einem System gemanagedâŠ
Man wird ja noch trĂ€umen dĂŒrfen âŠ
Dass die Krankenhausreform von Lauterbach vorangetrieben wird (gut er ist Gesundheitsminister), hat schon ein ziemliches âGeschmĂ€ckchenâ:
Auch wenn es sicher nicht den falschen getroffen hat, aber ist irgendwie schon bedenklich, dass tÀtliche Angriffe auf Politiker immer mehr werden.
Selbst Du relativierst bereits die gefÀhrliche Körperverletzung gegen einen Menschen, kein Wunder, dass die Gesellschaft immer mehr verroht und es zu massiven Attacken links wie rechts kommt.
Einfach mal Angriffe auf Menschen, die in ihrer körperlichen Unversehrtheit verletzt wurden ohne wenn und aber verurteilen. Nicht zu Beginn mit âes hat keinen falschen getroffenâ die Straftat gut heiĂen/relativieren.
So wird unsere Gesellschaft nur noch mehr verwahrlosen und die GrÀben tiefer werden.
Ja, diese Schwachköpfe der AfD sind der Hauptgrund warum es in Deutschland momentan so gewalttĂ€tig ist wie es ist aber trotzdem wollen âwirâ doch besser sein als die! Und dazu gehört es auch einfach mal klar zu sagen, dieser Angriff gehört sich nicht, kein aber, Punkt.
korrekt. HĂ€tte mich dazu besser ausdrĂŒcken sollen.
Falls der Ton etwas schroff war, das wollte ich nicht. Ich meinte das auch gar nicht böse dir gegenĂŒber.
Ich kann deine Aussage tief im Inneren schon nachvollziehen, nur sind wir die Guten und die die Bösen. Wir dĂŒrfen uns nicht auf deren Niveau herunter begeben.