Im Notfall will Laporta auch vor Gericht ziehen, so wie bereits Anfang 2023, als die Registrierung von Gavi ebenfalls erst durch ein spanisches Gericht durchgewunken werden konnte. Das Gehalt des langfristig verletzten Marc-André ter Stegen soll dabei für zusätzlichen Raum bei der Registrierung für Olmo und Víctor sorgen – also wie im Spätsommer mit dem Fall Christensen. Trotz allem arbeitet der Vorstand auch an der Möglichkeit neuer Einnahmen, die es ermöglichen, die Situation in den ersten Januar-Tagen zu lösen.
Eine der Optionen soll der Verkauf von VIP-Plätzen für einen Betrag von rund 200 Millionen Euro, der seit Wochen läuft, sein. Ebenfalls als Geldquelle könnte BarçaVision herhalten, was weitere Investoren mit ins Boot holen könnte. Ein Selbstläufer wird das alles jedoch nicht. Mit dem FC Sevilla und Atlético Madrid gibt es nämlich zwei Konkurrenten in der Primera División, welche sehr hart gegen die Anerkennung der wirtschaftlichen Bedingungen von Barça vorgehen und die Situation vor Gericht bringen wollen.
wirklich Jahr für Jahr neue Tricks um irgendwie spieler zu registrieren/bekommen, die man sich augenscheinlich eigentlich nicht leisten kann.

