Barcelona lehnte Angebot über 200 Millionen Euro für Lamine Yamal ab
Für Lamine Yamal hätte PSG wieder ganz tief in die Tasche gegriffen, doch diesmal hatten die Katalanen ein Wörtchen mitzureden - und sagten nein. Der Klub sieht in dem 16-Jährigen die Zukunft, das stellte Laporta unmissverständlich klar. „Wir haben Angebote für Spieler wie Lamine Yamal erhalten, die 200 Millionen Euro betrugen, und wir haben abgelehnt, weil wir dem Jungen vertrauen, weil er die Zukunft der Mannschaft ist“, sagte der 61-Jährige in einem Klub-Podcast.
Man habe in Barcelona auch „keinen Bedarf, ganz im Gegenteil. Wir befinden uns in einem wirtschaftlichen Aufschwung und sehen bereits das Ende des Tunnels.“
Eine verblüffende Aussage bei 1,2 Millionen Euro Schulden, hinzu kommt die Problematik mit der Gehaltsobergrenze. Die Katalanen haben in der kommenden Saison nur 204 Millionen Euro zur Verfügung, aktuell liegen die Lohnkosten laut Ligapräsident Javier Tebas bei knapp über 400 Millionen Euro.




