Der Generalbundesanwalt wirft ihm geheimdienstliche Agententätigkeit vor. So soll er für China die chinesische Oppositionsbewegung ausspioniert haben.
Als Mitarbeiter des AfD-Abgeordneten Maximilian Krah im Europaparlament soll er außerdem Informationen aus dem Parlamentsbetrieb an China weitergegeben haben. G. soll sich bereits vor rund zehn Jahren deutschen Behörden als Informant angeboten haben. Man hat ihn damals allerdings für unzuverlässig und einen möglichen Doppelagenten Chinas gehalten.
na huch. was ist da denn los?
Alles völlig normale Mitarbeiter. rechtsextreme oder Spione für China oder Russland.
Das muss man sich echt mal auf der Zunge zergehen lassen. da arbeiten leute an sensiblen Orten, mit Zugang zu streng geheimen Daten, die erwiesen rechtsextrem sind oder die nachweislich für doppelagenten/spione gehalten werden. ein Traum.
Und krah wird vermutlich trotzdem für die afd nach Brüssel gehen. Alles easy.