Da sind wir wieder bei dem Thema, das ich vor ein paar Tagen versucht habe, aufzumachen: der Verband muss für sich definieren, welche Ziele er mit Merchandise verfolgt. Bisher scheint es wie bei 99% der Profivereine die Profitmaximierung zu sein. Aus meiner Sicht wäre es für einen gemeinnützigen Verband wünschenswert, Themen wie Nachhaltigkeit, Selbstkostenpreis in Kindergrößen, etc. zu priorisieren.
Wenn man allerdings einfach nur möglichst viel Geld machen will, ist es immerhin konsequent, keine Rücksicht auf Historie und Tradition zu nehmen. Warum sollte man adidas eine gigantische Profitmarge überlassen, nur weil es bisher immer so gewesen ist?



find’ ich aber beide indiskutabel. Drecks Sportwetten. Und das als Verein, der einen auf wir-retten-die-Welt macht.